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Warren Buffett kauft griechische Insel - oder doch nicht?


Verwirrung um Deal  

Warren Buffett kauft griechische Insel - oder doch nicht?

22.07.2015, 09:45 Uhr | rtr, t-online.de

Warren Buffett kauft griechische Insel - oder doch nicht?. Warren Buffett hat in der Regel ein Näschen für gute Geschäfte. (Quelle: imago)

Warren Buffett hat in der Regel ein Näschen für gute Geschäfte. (Quelle: imago)

Bei einem geschätzten Vermögen von 70 Milliarden US-Dollar weiß Warren Buffett augenscheinlich ziemlich genau, womit sich erfolgreich Geld verdienen lässt. Insofern lässt die Meldung aufhorchen, wonach Buffett nun auch in Griechenland investiert. Medienberichten zufolge hat sich der 84-Jährige eine Insel in der Ägäis gekauft. Der Milliardär dementiert das, die Quelle für die Information bleibt bei ihrer Darstellung.

Wie "Spiegel Online" und das "Handelsblatt" berichteten, ist Buffett gemeinsam mit dem Immobilienunternehmer Alessandro Proto stolzer Besitzer der Insel Agios Thomas im Saronischen Golf. 15 Millionen Euro sollten die beiden Investoren für das Eiland gezahlt haben.

Buffett teilte dazu mit, diese Berichte seien "frei erfunden". Er habe erst in den Medienberichten überhaupt von Proto gehört. Proto wiederum blieb bei seiner Darstellung. Buffett habe die Insel sehr wohl gekauft, aber privat und nicht über seine Firma Berkshire Hathaway, was demnach der Grund für das Dementi sei. Gegenüber "Newsweek" behauptete Proto, Unterlagen über den Kauf zu besitzen, wollte sie aber dem Nachrichtenmagazin nicht vorlegen.

Auch Johnny Depp hat schon gekauft

Viele Leute seien bereit, in Griechenland zu investieren, wurde Buffett laut "Handelsblatt" jüngst von der griechischen Nachrichtenagentur APE zitiert. Und tatsächlich wäre der 84-Jährige nicht der erste Prominente, der eine Insel vor der griechischen Küste sein Eigen nennt.

Unter anderem Schauspieler Johnny Depp soll laut "Spiegel Online" ebenfalls in Kooperation mit Proto bereits zugeschlagen haben. Angelina Jolie und ihr Ehemann Brad Pitt seien interessiert, heißt es in dem ursprünglichen Bericht weiter. Hintergrund seien die im Zuge der Griechenland-Krise drastisch gefallenen Preise.

Etliche Inseln stehen zum Verkauf

Über die tatsächlichen Motive Buffetts, sich eventuell eine unbewohnte, unerschlossene und eine knappe Bootsstunde von Athen entfernte Insel zu kaufen, ist bislang noch nichts bekannt. Klar scheint aber, dass sich der griechische Staat über das Geschäft grundsätzlich freuen würde.

Einerseits, wie "Spiegel Online" schreibt, wegen der eingeführten Immobiliensteuer, andererseits weil der Staat nun vermutlich auch selbst als Verkäufer von Inseln auftritt. Laut "Handelsblatt" stehen von den rund 6000 griechischen Inseln derzeit etliche zum Verkauf.

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