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Air Berlin hat erneut einen Verlust eingeflogen


Hoffen auf zweite Jahreshälfte  

Air Berlin fliegt wieder in die roten Zahlen

13.08.2015, 14:54 Uhr | dpa-AFX

Air Berlin hat erneut einen Verlust eingeflogen. Air Berlin schreibt wieder Verluste: Der Lufthansa-Konkurrent kommt weiter nur schleppend voran.  (Quelle: dpa)

Air Berlin schreibt wieder Verluste: Der Lufthansa-Konkurrent kommt weiter nur schleppend voran. (Quelle: dpa)

Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft Air Berlin hat erneut einen Verlust eingeflogen. Unter dem Strich stand ein Verlust von 37,5 Millionen Euro nach einem Gewinn von fast 9 Millionen ein Jahr zuvor. Das teilte der Konzern mit. Airline-Chef Stefan Pichler, der das Unternehmen seit Februar führt, machte Hoffnung auf eine Besserung in der zweiten Jahreshälfte.

Investoren teilten den Optimismus allerdings nicht. Im nachbörslichen Handel bei Lang & Schwarz sackten Air-Berlin-Titel zuletzt um mehr als sechs Prozent ab.

Umbau soll starten

Den angekündigten Umbau des Geschäftsmodells will der Manager im vierten Quartal angehen. Air Berlin hält sich seit geraumer Zeit nur dank millionenschwerer Finanzspritzen ihrer arabischen Großaktionärin Etihad in der Luft. Nach Pichlers bisherigen Aussagen steht Air Berlin eine weitere Schrumpfung bevor. Bereits sein Vorgänger Wolfgang Prock-Schauer hatte Flotte und Flugangebot zusammengestrichen.

Im zweiten Quartal sank daher auch der Umsatz um sieben Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Euro. Der operative Verlust (Ebit) wuchs jedoch von knapp sieben Millionen auf fast 16 Millionen Euro, obwohl Air Berlin ein Jahr zuvor vom Pilotenstreik bei der Luft und einer späteren Lage der Osterferien profitiert hatte.

Billiges Kerosin hilft kaum

Das billige Kerosin half der Lufthansa-Rivalin nun kaum. Die Vorteile seien durch Preissicherungsgeschäfte und den starken US-Dollar wieder aufgehoben worden, hieß es. Insgesamt fiel Air Berlins operativer Verlust im ersten Halbjahr mit 176 Millionen Euro um sieben Prozent geringer aus als in der ersten Jahreshälfte 2014.

Unter dem Strich wuchs das Minus hingegen auf 248 Millionen Euro. Fluggesellschaften schreiben im Winter meistens rote Zahlen. Ihre Gewinne fliegen sie vor allem in der Hauptreisezeit im Sommer ein.

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