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US-Zinswende treibt Märkte ins Plus


"Die Unsicherheit ist weg"  

US-Zinswende treibt Märkte ins Plus

17.12.2015, 08:28 Uhr | dpa

US-Zinswende treibt Märkte ins Plus. Händler an der Chicagoer Börse. Die Finanzmärkte nehmen die Zinswende wohlwollend auf. (Quelle: dpa)

Händler an der Chicagoer Börse. Die Finanzmärkte nehmen die Zinswende wohlwollend auf. (Quelle: dpa)

Nach langem Zögern hat die US-Notenbank erstmals seit der Finanzkrise die Zinsen angehoben. Anleger rund um den Globus reagieren erleichtert.

Die Börsen in den USA und Asien standen deutlich im Plus. Auch die Anleger am deutschen Markt haben bei Aktien wieder kräftig zugegriffen. Dagegen fiel der Euro gegenüber dem US-Dollar.

US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen habe "die bestvorbereitete Zinserhöhung der Geschichte vollzogen", schrieb Marktexperte Daniel Saurenz von Feingold Research. "Mit der Aussicht auf eine positive US-Wirtschaft und mögliche, aber längst nicht sichere Zinsschritte 2016 können die Investoren gut leben."

Euro schwächelt zunächst

Die Börsen profitieren seit Jahren stark vom billigen Geld der Notenbanken. Die US-Notenbank Fed hatte am Mittwochabend erstmals seit der Finanzkrise den Leitzins von der Nulllinie wegbewegt. Er steigt um 0,25 Prozentpunkte und liegt künftig innerhalb einer Spanne von 0,25 bis 0,50 Prozent. Volkswirte und die Finanzmärkte hatten die Anhebung erwartet.

"Die Unsicherheit über den Zeitpunkt der Zinsanhebung ist weg", sagte ein Marktstrage in Tokio. Der Dow Jones Industrial in New York kletterte bis zum Handelsschluss um 1,28 Prozent, der Nikkei-225-Index in Tokio stieg um 1,59 Prozent. Auch an den chinesischen Börsen ging es merklich aufwärts.

Der deutsche Aktienmarkt dürfte ebenfalls mit kräftigen Gewinnen an seine jüngste Erholung anknüpfen. Der Broker IG taxierte den Dax zwei Stunden vor Handelsbeginn 1,18 Prozent höher auf 10.593 Punkte.

Dagegen ist der Kurs des Euro zunächst deutlich unter Druck geraten. Im asiatischen Handel sackte der Wert der europäischen Gemeinschaftswährung bis auf 1,0832 Dollar ab, nachdem er am Mittwochabend kurz nach der Fed-Entscheidung noch bis auf 1,1011 Dollar geklettert war.

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