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GoPro Aktie bricht ein: Kamerahersteller kündigt Stellenabbau an

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Aktie bricht ein  

Stellenabbau bei Kamerahersteller GoPro

14.01.2016, 11:34 Uhr | dpa

GoPro Aktie bricht ein: Kamerahersteller kündigt Stellenabbau an. Die Actionkamera GoPro Hero 3. (Quelle: dpa)

Die Actionkamera GoPro Hero 3. (Quelle: dpa)

Die Probleme des Actionkamera-Herstellers GoPro verschärfen sich. Das Unternehmen kündigt nach einem schwachen Quartal den Abbau von Stellen an. Das Weihnachtsgeschäft des Kamera-Herstellers lief enttäuschend, daraufhin brach die Aktie ein. Bereits in den letzten zwölf Monaten verlor die Aktie drei Viertel ihres Wertes.

Die kalifornische Firma rechnet mit Erlösen von 435 Millionen Dollar (400 Mio Euro) und lag damit unter der Erwartung der Experten, die mit über 500 Millionen gerechnet hatten. Am Mittwoch fiel der Wert der Aktie dann um rund ein Viertel. Zudem wechselt der Manager Zander Lurie, der das Unterhaltungsgeschäft entwickeln sollte, jetzt in den Chefsessel beim Online-Umfrage-Anbieter Survey Monkey.

Sieben Prozent der Mitarbeiter sollen entlassen werden

Nun sollen sieben Prozent, also gut 100, der mehr als 1500 Mitarbeiter entlassen werden. Dies wird GoPro im laufenden Vierteljahr Abfindungen von voraussichtlich fünf bis zehn Millionen Dollar kosten. In den letzten beiden Jahren hat die Firma ihre Mitarbeiterzahlen noch jeweils um 50 Prozent erhöht. 

Entstanden ist die Actioncam aus dem Hobby des Gründers Nick Woodman, der als Surfer erste Prototypen bastelte. Seine Idee traf den Nerv anderer Sportler und wurde international erfolgreich. Im Juni 2014 legte GoPro einen starken Börsengang hin und wenige Monate später erreichte die Aktie ihren Höhepunkt bei rund 90 Dollar.

Schon seit einiger Zeit Zweifel bei Investoren

Wegen der steigenden Konkurrenz im Actionkamera-Geschäft zweifelten die Investoren schon länger an GoPro. In den letzten zwölf Monaten verlor die Aktie rund drei Viertel ihres Werts und notierte zuletzt mit 14,61 Dollar deutlich unter dem Ausgabepreis von 24 Dollar. Nachbörslich rutschte der Kurs auf gut elf Dollar ab, womit GoPro noch etwa 1,5 Milliarden Dollar wert wäre. 

Analysten sind der Ansicht, dass das Marktpotenzial von Gopro ausgeschöpft sein könnte. Das also die meisten Leute, die eine solche Kamera haben wollen, sich schon eine gekauft haben. Nun will Woodman das Geschäft mit Hilfe von 360-Grad-Videos und dem Verkauf von Inhalten ausbauen. 

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