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Preisabsprachen bei Bier: Bundeskartellamt verhängt Millionen-Bußgeld

Kartellamt  

Millionen-Bußgeld wegen Bier-Absprachen

09.05.2016, 14:18 Uhr | rtr

Preisabsprachen bei Bier: Bundeskartellamt verhängt Millionen-Bußgeld. Besonders bei Bier der Marke Beck's soll es zu Absprachen gekommen sein. (Quelle: imago images)

Besonders bei Bier der Marke Beck's soll es zu Absprachen gekommen sein. (Quelle: imago images)

Dieses Mal trifft es Einzelhandelskonzerne: Wegen illegaler Preisabsprachen bei den Bierpreisen hat das Bundeskartellamt eine Millionenstrafe gegen Edeka, Metro und Netto verhängt. 

Die drei Konzerne und weitere müssen zusammen 90,5 Millionen Euro zahlen, teilte die Behörde mit. Das Kartellamt wirft ihnen vor, sich über die Ladenpreise vor allem bei den Marken Beck's, Franziskaner und Hasseröder abgesprochen zu haben. Um ein Bußgeld herum kommen der Bier-Gigant Anheuser-Busch InBev und der Einzelhändler Rewe. Sie haben mit dem Kartellamt kooperiert.

In dem seit 2010 laufenden Verfahren hat das Kartellamt nach eigenen Angaben inzwischen Bußgelder von gut 242 Millionen Euro verhängt. Dabei ging es um Preisabsprachen bei Süßwaren, Kaffee, Tiernahrung, Bier und Körperpflegeprodukten.

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