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Trennung von Chelsea steigert Adidas-Gewinn


Ausrüstervertrag endet vorzeitig  

Trennung von Chelsea steigert Adidas-Gewinn

11.05.2016, 18:42 Uhr | rtr, dpa

Die geplatzte Partnerschaft mit dem englischen Fußball-Club FC Chelsea sorgt beim Sportartikel-Hersteller Adidas für ein Gewinnplus. Die Briten beenden ihren Ausrüstervertrag zum 30. Juni 2017 sechs Jahre früher als bisher vereinbart und zahlen den Franken dafür einen zweistelligen Millionenbetrag.

Das hat das Unternehmen einen Tag vor der Hauptversammlung am Donnerstag mitgeteilt. Die Zahlung werde sich "bereits im zweiten Quartal 2016 positiv auf das Ergebnis auswirken", hieß es.

Der Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen werde dadurch nun 2016 um ein Viertel auf 900 Millionen Euro steigen. Bislang waren die Herzogenauracher von einem Plus von bis zu 18 Prozent ausgegangen.

Beide Seiten zufrieden

Chelsea will künftig seine Ausrüstung von einem Adidas-Konkurrenten beziehen. Das Traditionsunternehmen konzentriert sich derzeit in seinem Sponsoring ohnehin auf die absoluten Spitzenclubs. Chelsea liegt derzeit in der englischen Liga abgeschlagen auf Rang neun.

Die Partnerschaft sei im gegenseitigen Einvernehmen gelöst worden, erklärten die Deutschen. Adidas rüstete Chelsea seit 2006 aus. Seither haben die Kicker aus London einmal die Champions League gewonnen und wurden zwei Mal englischer Meister.

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