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Wirtschaft: BMW muss beim US-Autoabsatz weiteren herben Dämpfer einstecken

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Wirtschaft  

BMW muss beim US-Autoabsatz weiteren herben Dämpfer einstecken

01.08.2017, 19:10 Uhr | dpa-AFX

WOODCLIFF LAKE (dpa-AFX) - Der Autobauer BMW hat im Juli deutlich weniger Autos in den USA verkauft. Insgesamt wurden die Münchener mit 26 363 Fahrzeugen ihrer Marken BMW und Mini 13,7 Prozent weniger Autos los als im Vorjahresmonat, wie das Unternehmen am Dienstag am US-Sitz in Woodcliff Lake (US-Bundesstaat New Jersey) mitteilte. Von der Hausmarke BMW mit dem weißblauen Logo verkauften die Münchener 21 965 Autos, fast 15 Prozent weniger. Lediglich die SUVs der X-Modellreihe konnten etwas zulegen. In den bisherigen sieben Monaten des Jahres hat BMW insgesamt 5,5 Prozent weniger Autos verkauft, von der Marke BMW waren es 4,6 Prozent weniger.

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