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Wirtschaft - Aktien Osteuropa Schluss: Keine einheitliche Tendenz


Wirtschaft  

Aktien Osteuropa Schluss: Keine einheitliche Tendenz

31.10.2017, 19:47 Uhr | dpa-AFX

BUDAPEST/WARSCHAU/PRAG/MOSKAU (dpa-AFX) - Uneinheitlich sind die führenden Börsenplätze Osteuropas am Dienstag aus dem Handel gegangen. Während es mit den Kursen in Warschau und Prag leicht aufwärts ging, meldeten die Börsen in Moskau und Budapest Verluste. Zum Wochenbeginn hatten noch alle Handelsplätze Gewinne verbucht.

Der polnische Wig-30 legte um 0,49 Prozent auf 2901,39 Punkte zu. Der breiter gefasste Wig stieg um 0,35 Prozent auf 64 866,57 Zähler. Damit ging es den fünften Handelstag in Folge am polnischen Aktienmarkt aufwärts. Am Mittwoch wird in Warschau feiertagsbedingt nicht gehandelt. Bei den Einzelwerten stiegen die Titel von Grupa Azoty um 1,67 Prozent. Der Chemiekonzern hatte den Einstieg beim kroatischen Unternehmen Petrokemija nach einer Prüfung der Bücher abgeblasen. Die Risiken seien zu hoch, hieß es in einer Mitteilung.

In Prag ging es mit dem Leitindex PX um 0,15 Prozent auf 1065,61 Punkte leicht aufwärts. Es war der dritte Tag mit Kursgewinnen in Folge. Mit einem Plus von 1,71 Prozent gehörten die Aktien des Stromproduzenten CEZ zu den größten Gewinnern im PX. Das Unternehmen will ein Steinkohlewerk im bulgarischen Varna an Sigda verkaufen. Die Wettbewerbsbehörde in Bulgarien muss dem Deal noch zustimmen.

In Budapest gab der Leitindex Bux um 0,68 Prozent auf 39 611,64 Zähler nach. Auch hier wird am Mittwoch wegen eines Feiertags nicht gehandelt. Belastend wirkten vor allem die klaren Kursverluste der Index-Schwergewichte Mol, OTP Bank und MTelekom, die jeweils um mehr als 1 Prozent zurückfielen.

An der Moskauer Börse rutschte das Börsenbarometer RTSI um 0,95 Prozent auf 1113,41 Zähler ab.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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