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Schweigemarsch der Siemens-Beschäftigten


7000 Stellen in Gefahr  

Schweigemarsch der Siemens-Beschäftigten in Erfurt

21.11.2017, 17:04 Uhr | dpa

Schweigemarsch der Siemens-Beschäftigten.  (Quelle: imago images)

Siemens Schriftzug Logo. (Symbolfoto) (Quelle: imago images)

Arbeitnehmer und Politiker demonstrieren in Erfurt gegen den geplanten Stellenabbau des Elektrokonzerns Siemens

Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke), Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), Arbeitsministerin Heike Werner (Linke) sowie Vertreter mehrerer Parteien haben ihr Kommen zugesagt. Auf dem zentral gelegenen Anger ist eine Abschlusskundgebung geplant.

Siemens hatte am Donnerstag angekündigt, wegen schlechter Geschäfte in der Kraftwerks- und Antriebstechnik weltweit rund 6900 Jobs zu streichen, etwa die Hälfte davon in Deutschland. Zwei Standorte im sächsischen Görlitz und in Leipzig mit zusammen 920 Arbeitsplätzen sollen geschlossen werden. Für das Erfurter Werk mit rund 700 Beschäftigten stehen zwei Möglichkeiten im Raum: ein Verkauf oder eine Restrukturierung.

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