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Wirtschaft - Aktien Europa: Kaum verändert - Euro bremst gute Vorgaben aus

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Wirtschaft  

Aktien Europa: Kaum verändert - Euro bremst gute Vorgaben aus

11.12.2017, 11:45 Uhr | dpa-AFX

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Der solide Euro hat am Montag einmal mehr die Börsen in Europa in Zaum gehalten. Der EuroStoxx 50 stand am späten Vormittag nur knapp mit 0,06 Prozent im Plus bei 3593,51 Punkten. Gute Vorgaben aus Übersee, die zunächst noch klarere Kursgewinne versprachen, waren schnell wieder verpufft. Die Wall Street hatte am Freitagabend am Tageshoch geschlossen, während die wichtigen Märkte in Asien am Morgen teils deutliche Kursgewinne eingefahren hatten.

Im Vorfeld der im Wochenverlauf erwarteten Zinsentscheidungen nahm die Gemeinschaftswährung am Morgen wieder Kurs auf die Marke von 1,18 US-Dollar.

Selbst die an sich positiven Nachrichten vom US-Arbeitsmarkt sprächen derzeit nicht für eine aggressivere Fed und damit einen stärkeren Dollar, sagten Devisenexperten. Dass die US-Währungshüter am Mittwoch das nächste Mal an ihrer Zinsschraube drehen, damit wird bereits fest gerechnet. Bei der EZB-Sitzung am Donnerstag hingegen werden keine großen Entscheidungen erwartet.

Der französische Leitindex CAC-40 stand vor diesem Hintergrund so gut wie unverändert bei 5400,21 Punkten. Der britische FTSE 100 jedoch rückte um 0,60 Prozent auf 7438,16 Punkte vor. Entgegen seinen Indexkollegen profitierte er von einer schwachen Heimatwährung. Schwach tendierte das britische Pfund nach den ersten Fortschritten, die Großbritannien und die EU am Freitag bei den Brexit-Gesprächen meldeten.

Vor allem Rohstoffwerte ragten am Markt positiv heraus. Ihr Teilindex rückte um 1,30 Prozent vor. Dahinter folgte der Branchenindex der Bankenwerte mit einem halben Prozent Plus. Speziell die in Übersee aktiven Finanzhäuser würden von einem steigenden Zinsniveau in den USA profitieren, sagten Händler. Ihr Branchenindex hatte am Freitag schon deutlich von Fortschritten bei den Verhandlungen über internationale Kapitalregeln (Basel III) profitiert.

Dem entgegen sah es bei Telekomwerten eher trübe aus. Deren Teilindex im marktbreiten Stoxx Europe 600 Index gab zuletzt um 0,75 Prozent nach. Aktien der Deutschen Telekom und der spanischen Telefonica gehörten entsprechend im EuroStoxx mit Abschlägen von bis zu 1 Prozent zu den größten Verlierern. Auch Versorger, Reise- und Freizeitaktien sowie Technologiewerte waren nicht gefragt.

Unter den Einzelwerten stachen die Vivendi-Aktien im EuroStoxx mit einem Anstieg um 3,40 Prozent hervor. Ansonsten profitierten L'Oreal von einer Kaufempfehlung der Goldman-Experten mit einem Anstieg um etwa 0,6 Prozent. Airbus dagegen waren das Schlusslicht im Leitindex der Eurozone. Sie fielen um 1,5 Prozent.

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