Sie sind hier: Home > Finanzen > Unternehmen >

Trotz Sicherheitspannen: Intel überzeugt mit Rekorderlösen


Trotz Sicherheitsproblemen  

Intel erfreut Anleger mit Rekorderlösen

26.01.2018, 08:48 Uhr | dpa-AFX

Trotz Sicherheitspannen: Intel überzeugt mit Rekorderlösen. Intel Konzernzentrale (Quelle: Getty Images/jejim)

Intel: Sicherheitsprobleme könnten dem Unternehmen schaden. (Quelle: jejim/Getty Images)

Der Chip-Hersteller Intel Intel Corporation Aktie hat dank starken Wachstums im Geschäft mit Datenzentren sowohl im Schlussquartal als auch im Gesamtjahr 2017 Rekorderlöse verbucht. In den drei Monaten bis Ende Dezember stieg der Umsatz verglichen mit dem Vorjahreswert um vier Prozent auf 17,1 Milliarden Dollar (13,8 Milliarden Euro).

Anleger reagierten positiv, die Aktie kletterte nachbörslichen Handel zunächst um rund vier Prozent. Zusätzliche Freude am Markt bereitete eine Dividendenerhöhung.

Trotzdem fiel unter dem Strich ein Verlust von 687 Millionen Dollar an. Der Grund: Die US-Steuerreform verursachte eine einmalige Abschreibung von 5,4 Milliarden Dollar, insbesondere weil Abgaben auf im Ausland geparktes Vermögen fällig werden. Im Vorjahreszeitraum war noch ein Überschuss von 3,6 Milliarden Dollar erzielt worden. Intel lobt die neuen Steuergesetze jedoch und betont, auf längere Sicht von den niedrigeren US-Unternehmenssteuern zu profitieren.

Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr steigerte Intel die Erlöse um sechs Prozent auf 62,8 Milliarden Dollar. "2017 war ein Rekordjahr angetrieben von starkem Wachstum in unserem Geschäft mit Rechenzentren", sagt Konzernchef Brian Krzanich. Im Kerngeschäft mit klassischen Computerchips tut sich Intel wegen der sinkenden PC-Nachfrage schwer. Zuletzt gelang es aber gut, die Schwäche durch andere Sparten wettzumachen. Dennoch drückte die hohe Abschreibung den Jahresgewinn um sieben Prozent auf 9,6 Milliarden Dollar.

Sicherheitsprobleme könnten sich negativ auf Reputation auswirken

Zu den jüngst entdeckten Sicherheitslücken "Meltdown" und "Spectre" in Computerprozessoren äußerte sich Intel im Quartalsbericht zunächst nur am Rande. Der Branchenriese räumt lediglich bereits bekannte Sammelklagen ein und warnt in seinem Ausblick vor negativen Folgen für Kundenbeziehungen und Reputation. Intel hatte zuletzt Probleme bei der Behebung der Sicherheitslücken einräumen müssen, durch die theoretisch auf breiter Front Daten geklaut werden können.

Quelle:
- dpa-AFX

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Die neuen Teufel Sound-Superhelden zu Top-Preisen
Heimkino, Portable, Kopfhörer und mehr
Anzeige
Bauknecht Kühl-/ Gefrierkom- bis: „wenn du cool bleibst“
gefunden auf otto.de
Anzeige
Surfen, streamen, chatten und telefonieren? Kein Problem!
zur Allnet Flat Plus bei congstar
Gerry Weberbonprix.deOTTOCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Magenta Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2019