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BASF: Millionenschaden durch Abrechnungsbetrug

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Abrechnungsbetrug  

Millionenschaden für Chemiekonzern BASF

12.02.2018, 10:43 Uhr | AFP, hs

BASF: Millionenschaden durch Abrechnungsbetrug. Werksgelände von Basf: Der Chemiekonzern sei um Millionensummen geprellt worden. (Quelle: Uwe Anspach/dpa)

Werksgelände von Basf: Der Chemiekonzern sei um Millionensummen geprellt worden. (Quelle: Uwe Anspach/dpa)

Der Chemieriese BASF sieht sich mit einem über Jahre laufenden Betrugsfall konfrontiert. Dienstleister sollen Arbeitskräfte berechnet haben, die allerdings nie gearbeitet haben.

Der Chemiekonzern BASF ist laut einem Pressebericht durch Abrechnungsbetrug um Millionensummen geprellt worden. Durch "unrechtmäßige Abrechnung" von Fremdfirmen-Mitarbeitern sei ein Schaden in zweistelliger Millionenhöhe entstanden, berichtet die Zeitung "Die Rheinpfalz". Eine Sprecherin des im Dax notierten Unternehmens habe das bestätigt.

Dem Konzern wurde demnach über Jahre hinweg von externen Dienstleistern der Einsatz von Arbeitskräften in Rechnung gestellt, ohne dass die Arbeiter tatsächlich tätig wurden. Die illegalen Abrechnungen seien 2017 entdeckt worden, teilt der Chemieriese dem Bericht zufolge mit.

Die Staatsanwaltschaft habe Ermittlungen aufgenommen. Vier Mitarbeiter des Chemiekonzerns sollen in die Machenschaften verwickelt sein, schreibt "Die Rheinpfalz" weiter.

2016 machte BASF mit Chemikalien, Kunststoffen und Veredlungsprodukten sowie Pflanzenschutzmitteln, Öl und Gas weltweit einen Umsatz von rund 58 Milliarden Euro.


Verwendete Quellen:
  • AFP

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