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Unilever droht Facebook mit Werbebann

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Wegen Hass- und Terror-Posts  

Unilever droht Facebook mit Werbebann

12.02.2018, 21:05 Uhr | as, rtr

Unilever droht Facebook mit Werbebann. Zentrale von Unilever Deutschland in Hamburg: Unilever droht Werbeplattformen wie Facebook und Google (Quelle: dpa/Daniel Reinhardt)

Zentrale von Unilever Deutschland in Hamburg: Unilever droht Werbeplattformen wie Facebook und Google (Quelle: Daniel Reinhardt/dpa)

Unilever droht Plattformen wie Facebook und Google mit dem Entzug von Werbeanzeigen. Dem Konzern sind Hass- und Terrorposts ein Dorn im Auge.

Der britisch-niederländische Konsumgüterhersteller Unilever droht, seinen Werbeetat bei digitalen Plattformen wie Facebook und Google einzuschränken. Marketing-Chef Keith Weed sagte auf einer Konferenz in Kalifornien, man werde künftig nur noch Reklame machen, wo Kinderschutz gewährleistet sei und keine "Spaltung" der Gesellschaft vorangetrieben werde.

"Als zuverlässiger Anzeigenkunde will Unilever nicht auf Plattformen Werbung machen, die keinen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten", sagte der Manager des Herstellers von Dove-Seife und Ben&Jerry's-Eis. Zudem werde man das Thema geschlechtsspezifische Stereotypen angehen.

Unilever zuletzt in Kritik

Unilever selbst war voriges Jahr stark in die Kritik geraten wegen einer Dove-Werbung auf Facebook, die vielen als rassistisch galt. Das Unternehmen hatte sich daraufhin entschuldigt. Weed sagte, Konsumenten sei der Mehrwert für Werbekunden weitgehend egal. "Aber es geht sie sehr wohl etwas an, wenn sie ihre Marken sehen, die neben Anzeigen platziert sind, die Terror finanzieren oder die Ausbeutung von Kindern."

Verwendete Quellen:
  • Reuters

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