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Vorwerk verkauft weniger Thermomix-Geräte

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Luxus-Kochgerät  

Vorwerk verkauft weniger Thermomix-Geräte

21.02.2018, 09:04 Uhr | dpa-AFX

. In einer Versuchsküche im Werk wird mit dem Thermomix TM5 von Vorwerk ein Essen zubereitet: Jahrelang hat die Luxus-Küchenmaschine Thermomix der Vorwerk-Gruppe glänzende Geschäfte beschert. Doch im vergangenen Jahr sank der Absatz spürbar. (Quelle: dpa/Rolf Vennenbernd)

In einer Versuchsküche im Werk wird mit dem Thermomix TM5 von Vorwerk ein Essen zubereitet: Jahrelang hat die Luxus-Küchenmaschine Thermomix der Vorwerk-Gruppe glänzende Geschäfte beschert. Doch im vergangenen Jahr sank der Absatz spürbar. (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa)

Jahrelang hat die Luxus-Küchenmaschine Thermomix der Vorwerk-Gruppe glänzende Geschäfte beschert. Doch im vergangenen Jahr ließ das Interesse der Kunden an dem Gerät spürbar nach.

Der Hersteller erwarte "für den Bereich Thermomix für das Jahr 2017 bei einem beträchtlichen Absatzrückgang eine deutliche Abschwächung im Umsatz", teilte der Thermomix-Produzent Vorwerk Elektrowerke in seinem im Januar im Bundesanzeiger veröffentlichten Geschäftsbericht mit.

Die seit 1982 produzierte Multifunktionsmaschine hatte sich in den vergangenen Jahren zum erfolgreichsten Produkt des Wuppertaler Herstellers entwickelt. Noch im Geschäftsjahr 2016 meldete Vorwerk für den Geschäftsbereich Thermomix eine Umsatzsteigerung um 11 Prozent auf fast 1,3 Milliarden Euro. Auf den Thermomix entfielen damit mehr als 40 Prozent des Konzernumsatzes. 1.200 Euro kostet das edle Küchengerät.

Trotzdem bleibt der Themomix Marktführer

Ein Unternehmenssprecher relativierte allerdings die Bedeutung des Nachfragerückgangs. 2015 und 2016 seien Rekordjahre gewesen, in denen die Nachfrage wegen der Neueinführung des Modells TM5 besonders hoch gewesen sei. Der Thermomix sei weiterhin mit großem Abstand Marktführer in dem insgesamt rückläufigen Markt für kochende Küchenmaschinen.

Für die Thermomix-Käufer hat die Entwicklung auch eine gute Seite. Die Lieferzeit für das Gerät ist von zwölf Wochen auf eine Woche gesunken.

Verwendete Quellen:
  • dpa-AFX

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