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"Wall Street Journal": Bitcoin im Visier von Börsenaufsicht


"Wall Street Journal"  

Bitcoin und Co. geraten ins Visier von US-Behörde

01.03.2018, 18:43 Uhr | Bitcoin gerät ins Visier von US-Behörde, dpa

"Wall Street Journal": Bitcoin im Visier von Börsenaufsicht. Gebäude der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission: Die US-Behörde hat Firmen, die im bereich von Kryptowährungen tätig sind, im Visier. (Quelle: dpa/Shawn Stew)

Gebäude der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission: Die US-Behörde hat Firmen, die im bereich von Kryptowährungen tätig sind, im Visier. (Quelle: Shawn Stew/dpa)

Laut Medienberichten informiert sich die US-Börsenaufsicht aktuell umfassend über Firmen, die im Bereich Kryptowährungen tätig sind. Regulierungen würden den Wert des Bitcoins rapide senken.

Digitalwährungen wie der Bitcoin geraten immer stärker unter Regulierungsdruck. Wie die US-Wirtschaftszeitung "Wall Street Journal" jüngst unter Berufung auf informierte Personen berichtete, hat die US-Börsenaufsicht, die "Securities and Exchange Commission" (SEC), zahlreiche Anfragen an Unternehmen gestellt, die im Bereich der Kryptowährungen tätig sind. Demnach bemühen sich die Finanzaufseher um Informationen über die Struktur und Arbeitsweise der Firmen.

Behörde fordert Zuständigkeit

Ein Sprecher der SEC wollte den Bericht auf Anfrage der Zeitung nicht kommentieren. Zuletzt hatte die Börsenaufsicht SEC dazu aufgerufen, die Aufsichtsbehörden mit umfangreicheren Zuständigkeiten auszustatten. Allerdings wurden bisher keine schärferen Forderungen wie etwa Handelsverbote aus den Reihen der amerikanischen Finanzaufsicht laut.

Am Morgen stand die bekannteste Digitalwährung, der Bitcoin, unter Verkaufsdruck. Marktbeobachter erklärten dies mit dem Bericht des Wall Street Journal. Allerdings hielten sich die Verluste auf führenden Handelsplattformen wie Bitstamp in Grenzen. Der Kurs des Bitcoin hielt sich hier weiterhin knapp über der Marke von 10.000 US-Dollar.

Währung ohne staatliche Kontrolle

Die drohende Regulierung des bisher weitgehend unkontrollierten Handels gilt schon länger als größtes Kursrisiko der Digitalwährungen. Die Meinungen zu Digitalwährungen gehen stark auseinander. Befürworter loben den technischen Fortschritt und schätzen die Unabhängigkeit von staatlicher Kontrolle. Kritiker monieren, bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen handele es sich nicht um Währungen im klassischen Sinne, weil zentrale Eigenschaften wie Wertstabilität fehlten. Zuletzt kam es beim Bitcoin zu starken Kursschwankungen.

Nachrichtenagentur dpa

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