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Wirtschaft - Aktien Wien Schluss: Freundlicher Wochenbeginn

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Wirtschaft  

Aktien Wien Schluss: Freundlicher Wochenbeginn

19.03.2018, 18:38 Uhr | dpa-AFX

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Montag etwas höher geschlossen. Der ATX stieg 14,1 Punkte oder 0,41 Prozent auf 3457,81 Einheiten. In einem negativen europäischen Börsenumfeld konnte sich der ATX zu Wochenbeginn gut halten und Gewinne verbuchen. Belastend wirkte die schwach tendierende Wall Street und ein etwas festerer Euro. Auch von den veröffentlichten Konjunkturdaten kamen keine nennenswerten Impulse.

Zudem scheinen sich einige Anleger im Vorfeld der am Mittwoch anstehenden US-Zinsentscheidung bereits zurückzuhalten. Am Markt wird fest mit einer weiteren Zinserhöhung gerechnet, daher werden wohl die Kommentare und neuen Zinsprognosen in den Fokus rücken. Unterstützung bekam das heimische Börsenbarometer von den Zugewinnen bei den Titeln der Erste Group, die 1,19 Prozent auf 41,80 Euro zulegen konnten. Raiffeisen verbesserten sich geringfügig um 0,16 Prozent auf 30,91 Euro. Hingegen büßten Bawag 1,67 Prozent auf 44,80 Euro ein.

Unter den weiteren Indexschwergewichten konnten Immofinanz 1,25 Prozent auf 1,94 Euro gewinnen. Buwog gaben bei hohem Volumen leicht um 0,28 Prozent auf 28,92 Euro nach. voestalpine steigerten sich um 0,71 Prozent auf 44,22 Euro, während OMV nach den klaren Freitagsgewinnen leicht um 0,15 Prozent auf 47,58 Euro zurückkamen. Schoeller-Bleckmann zogen um 2,31 Prozent auf 90,75 Euro an. Analysten des US-Finanzhauses Raymond James haben die Aktien des Ölfeldausrüsters erstmalig im Rahmen einer aktuellen Sektorstudie bewertet. Sie sehen das Kursziel bei derzeit 105,00 Euro, ihre Anlageempfehlung lautet auf "Outperform".

Klar schwächer zeigten sich zu Wochenbeginn Zumtobel, die mit minus 5,01 Prozent auf 8,06 Euro an die Freitagsverluste anknüpften. AT&S schwächten sich um 3,59 Prozent auf 22,85 Euro ab und Flughafen Wien verloren 2,46 Prozent auf 33,70 Euro. Agrana tendierte mit minus 0,62 Prozent auf 96,60 Euro leichter. Die Analysten der Berenberg Bank haben ihr Kursziel von 135 auf 120 Euro abgesenkt. Ihre Kaufempfehlung ("Buy") für die Titel des heimischen Zucker-, Stärke-und Fruchtkonzerns bestätigten sie hingegen.

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