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Dropbox mit starkem Börsendebüt in New York


Deutlich über Ausgabepreis  

Dropbox mit starkem Börsendebüt in New York

23.03.2018, 18:17 Uhr | dpa-AFX

Dropbox mit starkem Börsendebüt in New York. Dropbox-Börsengang: Die Aktien des Online-Speicherdienstes aus San Francisco werden seit heute an der New Yorker Technologie-Börse Nasdaq gehandelt. (Quelle: dpa/Richard Drew)

Dropbox-Börsengang: Die Aktien des Online-Speicherdienstes aus San Francisco werden seit heute an der New Yorker Technologie-Börse Nasdaq gehandelt. (Quelle: Richard Drew/dpa)

Einen unerwartet guten Börsenstart haben die Aktien des Online-Speicherdienstes Dropbox hingelegt. Bereits im Vorfeld war die Nachfrage nach der Dropbox-Aktie so groß, dass die Platzierung mehrfach überzeichnet war. Der Börsengang ist die größte Emission eines US-Technologieunternehmens seit März 2017.

Der Online-Speicherdienst Dropbox ist mit Vollgas an der New Yorker Technologie-Börse Nasdaq gestartet. Der erste Kurs lag am Freitag bei 29 US-Dollar und damit rund 38 Prozent über dem Ausgabepreis von 21 US-Dollar. Zwischenzeitlich wurden die unter dem Kürzel "DBX" gelisteten Aktien für mehr als 31 US-Dollar gehandelt, Dropbox erreichte einen Börsenwert von über zwölf Milliarden US-Dollar.

Dropbox-Aktie 25 Mal überzeichnet

Zunächst hatte das Unternehmen seine Anteilscheine für maximal 18 US-Dollar angeboten, dann wurde die Preisspanne wegen großer Nachfrage erhöht. Anleger rissen sich um die Papiere – die Aktienplatzierung soll 25-fach überzeichnet gewesen sein. Dropbox dürfte beim größten Tech-Börsengang seit dem des Snapchat-Betreibers Snap im März 2017 mit der Ausgabe von 36 Millionen Aktien 756 Millionen US-Dollar erlösen.

Nur ein Bruchteil zahlende Kunden

Die 2007 gegründete Firma aus San Francisco hat ihrem Börsenprospekt zufolge weltweit über 500 Millionen registrierte Nutzer, von denen allerdings nur rund elf Millionen zahlende Kunden sind. Der Umsatz war im vergangenen Jahr um 31 Prozent auf 1,1 Milliarden US-Dollar gestiegen. Unterm Strich fiel jedoch ein Verlust von 111,7 Millionen US-Dollar an. Bei seiner letzten privaten Finanzierungsrunde war Dropbox vor vier Jahren mit zehn Milliarden Dollar bewertet worden.

Verwendete Quellen:
  • dpa-AFX

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