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Wirtschaft - Französischer Bahn-Chef: Streik hat schon 100 Millionen Euro gekostet


Wirtschaft  

Französischer Bahn-Chef: Streik hat schon 100 Millionen Euro gekostet

09.04.2018, 11:09 Uhr | dpa-AFX

PARIS (dpa-AFX) - Der Streik französischer Eisenbahner hat das Bahnunternehmen SNCF nach eigener Einschätzung bereits um die 100 Millionen Euro gekostet. "Wenn es wie heute sehr wenige Züge gibt, liegt das in der Größenordnung von 20 Millionen Euro am Tag", sagte SNCF-Chef Guillaume Pepy am Montag im Sender BFMTV.

Eisenbahn-Gewerkschaften wehren sich gegen eine von der Regierung geplante Reform der SNCF. Montag war der vierte Streiktag einer Anfang des Monats eingeläuteten langen Protestwelle, bei der immer im Wechsel zwei Tage gestreikt und drei Tage gearbeitet werden soll. Zuvor hatten Eisenbahner auch schon im März einen Tag gestreikt und damit den Zugverkehr beeinträchtigt. Der Konflikt gilt als wichtige Kraftprobe für Präsident Emmanuel Macron.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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