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Wirtschaft  

Aktien Osteuropa Schluss: Keine Erholung der Moskauer Börse

11.04.2018, 19:39 Uhr | dpa-AFX

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Auch am Mittwoch hat sich die Moskauer Börse von den Sanktionen der USA gegen Russland nicht erholen können. Der Leitindex RTSI verlor weitere 0,67 Prozent auf 1083,53 Punkte. Am Montag war das russische Börsenbarometer um mehr als 11 Prozent eingebrochen, und auch am Dienstag hatte der Index nachgegeben.

Einige Schwergewichte aus der Rohstoffbranche konnten sich gegen den schwachen Gesamtmarkt erholen. So gewannen Aktien von Gazprom, Lukoil und Rosneft am Mittwoch zwischen 2,5 und knapp 5 Prozent. Diese Titel haben somit die Kursverluste seit der Ankündigung der Sanktionen wieder aufgeholt. Sie dürften Beobachtern zufolge auch vom starken Anstieg der Öl- und Gaspreise profitieren.

An den anderen osteuropäischen Handelsplätzen nahmen sich die Kursausschläge geringer aus. So gab in Warschau der WIG-30 um 0,15 Prozent auf 2631,80 Punkte nach. Der breiter gefasste Wig verlor 0,20 Prozent auf 59 740,56 Zähler. Hier fielen die Papiere des Bekleidungsunternehmens LPP um 3,2 Prozent zurück und die der Einzelhandelskette CCC um 1,8 Prozent.

In Prag gab der Leitindex PX um moderate 0,09 Prozent auf 1124,03 Punkte nach. Die Anteilsscheine des Medienunternehmens CETV stiegen um 3,9 Prozent. Verluste verzeichneten dagegen österreichische Werte: VIG verloren 2,3 Prozent und Erste Group gaben 0,9 Prozent ab.

Der ungarische Leitindex Bux stieg um 0,24 Prozent auf 37 971,57 Punkte. Hier fanden die vier Schwergewichte im Index keine einheitliche Richtung. Während die Papiere der OTP Bank unverändert schlossen und Magyar Telekom leicht zulegten, gingen Gedeon Richter 1,8 Prozent tiefer aus dem Handel. Mol stiegen dagegen um 1,1 Prozent.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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