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Wegen des Dieselskandals: Porsche-Manager sitzt in Untersuchungshaft

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Wegen des Dieselskandals  

Porsche-Manager sitzt in Untersuchungshaft

20.04.2018, 12:41 Uhr | AFP, rtr

Wegen des Dieselskandals: Porsche-Manager sitzt in Untersuchungshaft. Der Schriftzug von Porsche und ein Porsche 911 Carrera: Ein Porsche-Manager wurde im Zusammenhang mit dem Dieselskandal in Untersuchungshaft genommen. (Quelle: dpa/Sebastian Gollnow)

Der Schriftzug von Porsche und ein Porsche 911 Carrera: Ein Porsche-Manager wurde im Zusammenhang mit dem Dieselskandal in Untersuchungshaft genommen. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa)

Ein Porsche-Manager ist wegen des Dieselskandals festgenommen worden. Er sitzt nun in Untersuchungshaft. Ermittlungen gibt es noch gegen zwei weitere Personen.

Im Zusammenhang mit dem Dieselabgas-Skandal ist ein leitender Verantwortlicher von Porsche in Untersuchungshaft genommen worden. Ein Sprecher des Autobauers sagte, Konzernchef Oliver Blume habe die Belegschaft entsprechend informiert.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft sei der Manager wegen Verdunkelungs- und Fluchtgefahr in Untersuchungshaft genommen worden, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person. Nach Informationen der "Bild am Sonntag", die über die Verhaftung berichtet hatte, handelt es sich bei dem Festgenommenen um Motorenchef Jörg Kerner. Seit dem 18. April laufen demnach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart "gegen ein Mitglied des Vorstands, einen leitenden sowie einen früheren Mitarbeiter von Porsche, der jetzt bei Audi arbeitet". 

In einem Brief von Porsche-Chef Oliver Blume an die Mitarbeiter heißt es, die Staatsanwaltschaft werfe insgesamt drei Beschuldigten vor, von Manipulationen bei den von der Schwestermarke Audi entwickelten Motoren gewusst zu haben. "Wir weisen diesen Vorwurf zurück und tun unser Möglichstes, um alles in Ordnung zu bringen", schreibt Blume. Ein Porsche-Sprecher lehnte einen Kommentar ab.

Am Mittwoch hatte es bei Porsche wegen Betrugsverdachts im Zusammenhang mit dem Dieselskandal Durchsuchungen gegeben. Laut Staatsanwaltschaft Stuttgart durchsuchten 33 Staatsanwälte und 160 Polizisten insgesamt zehn Objekte von Porsche in Baden-Württemberg und Bayern.

Verwendete Quellen:
  • AFP, Reuters

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