Sie sind hier: Home > Finanzen > Börse > News >

Wirtschaft: Ölpreise stoppen Höhenflug nach Trump-Tweet


Wirtschaft  

Ölpreise stoppen Höhenflug nach Trump-Tweet

20.04.2018, 14:02 Uhr | dpa-AFX

(Trump in der Überschrift ergänzt.)

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag den Höhenflug der vergangenen Tage vorerst gestoppt. Nach Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump auf dem Kurznachrichtendienst Twitter gaben die Notierungen ihre zwischenzeitlichen Gewinne wieder ab. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Juni kostete gegen Mittag 73,69 US-Dollar. Das waren neun Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Mai fiel um sieben Cent auf 68,22 Dollar.

Aktuelle Aussagen von Trump bremsten die Ölpreise. Der amerikanische Präsident hatte mit Verweis auf Produktionskürzungen wichtiger Förderländer die Höhe der Ölpreise auf dem Weltmarkt kritisiert. "Scheinbar ist die Opec wieder am Werk", schrieb Trump am Freitag auf Twitter. "Angesichts der Öl-Rekordbestände überall, einschließlich der voll beladenen Schiffe auf dem Meer, sind die Ölpreise künstlich sehr hoch!" Dies sei nicht gut und werde nicht akzeptiert.

Im Handelsverlauf rückt ein Treffen von Vertretern der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und Russlands in den Fokus der Anleger. Das Treffen soll am Freitag in Dschidda in Saudi-Arabien stattfinden. Nach Einschätzung von Rohstoffexperten der Commerzbank dürften die beteiligten Ölminister über eine Verlängerung der derzeit geltenden Förderkürzung sprechen.

Eine Entscheidung über eine mögliche Verlängerung der Produktionskürzung ins kommende Jahr hinein sei heute allerdings nicht zu erwarten, hieß es in der Analyse der Commerzbank. Die Entscheidung dürfte erst auf dem Opec-Treffen im Juni erfolgen. Derzeit gilt noch bis Ende des Jahres eine Begrenzung der Fördermenge durch wichtige Opec-Staaten gemeinsam mit Russland zur Stützung der Ölpreise.

Auf Wochensicht ist der US-Ölpreis aber deutlich gestiegen. Zuletzt wurden die Notierungen unter anderem durch die jüngste Entwicklung der Lagerbestände in den USA gestützt. Die amerikanischen Ölreserven waren nach Daten vom Mittwoch in der vergangenen Woche überraschend gesunken.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018