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Wirtschaft - Aktien Osteuropa Schluss: Verluste vor allem in Budapest


Wirtschaft  

Aktien Osteuropa Schluss: Verluste vor allem in Budapest

20.04.2018, 19:43 Uhr | dpa-AFX

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten europäischen Börsen haben am Freitag Schwäche gezeigt. In einem international zögerlichen Marktumfeld waren die Vorzeichen von Prag bis Moskau durchweg rot, teilweise sogar mit deutlichen Abschlägen.

Nach einem vergleichsweise ruhigen Vortagshandel kam in Moskau, wo US-Sanktionen gegen russische Unternehmer in den vergangenen beiden Wochen für heftige Ausschläge gesorgt hatten, wieder etwas mehr Bewegung auf. Der Leitindex RTSI schloss dort mit einem Abschlag von 0,68 Prozent bei 1145,80 Punkten.

Ähnlich groß waren die Verluste in Prag, wo der PX um 0,61 Prozent auf 1121,26 Punkte fiel. Damit musste er bereits den vierten Verlusttag in Folge hinnehmen. Unter den Einzelwerten blieben die am Vortag schon sehr schwachen Aktien von Philip Morris CR mit minus 3,6 Prozent auf Talfahrt. Unter den Schwergewichten ging es für den Energiekonzern CEZ um 0,9 Prozent abwärts. Einheitlich negativ waren die Vorzeichen auch im Finanzbereich, wo die Titel der Erste Group 1,1 Prozent verloren. Auch Komercni Bank sowie Moneta Money Bank schlossen leicht im Minus.

In Warschau büßte der Wig-30 etwa 1 Prozent auf 2656,57 Punkte ein, während sich der breiter gefasste Wig mit Abgaben von 0,80 Prozent auf 60 144,37 Einheiten nur wenig besser schlug. In der Branchenbetrachtung ging es vor allem für Werte aus dem Energiebereich deutlich bergab, wie Verluste zwischen 1,3 und 3,2 Prozent bei PKN Orlen, PGNiG, PGE sowie Tauron zeigten. In Verbindung gebracht wurde die negative Branchenstimmung mit nachgebenden Rohölpreisen.

Die größten Abschläge gab es aber in Budapest, wo der Bux satte 1,4 Prozent auf 38 122,87 Punkte verlor. Belastet wurde er von den schwergewichtigen Aktien des Ölkonzerns MOL, die rund 2 Prozent an Wert verloren. Sie litten damit ebenfalls unter dem schwachen Ölpreis und der international getrübten Branchenstimmung. Auch die Papiere der OTP Bank und des Pharmakonzerns Gedeon Richter büßten jeweils mehr als 1 Prozent ein. MTelekom gehörten mit einem knappen Plus zu den wenigen Gewinnern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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