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Wirtschaft - Aktien Asien: CSI legt zu - Hang Seng gibt nach - Feiertag in Japan


Wirtschaft  

Aktien Asien: CSI legt zu - Hang Seng gibt nach - Feiertag in Japan

03.05.2018, 09:49 Uhr | dpa-AFX

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Asiens wichtigste Aktienmärkte haben am Donnerstag nach der US-Zinsentscheidung am Vorabend keine einheitliche Richtung gefunden. Während es in China nach oben ging, verzeichneten die meisten anderen Märkte wie zum Beispiel diejenigen in Indien, Hongkong und Südkorea Verluste. In Japan wurde wegen eines Feiertags nicht gehandelt.

An den chinesischen Festlandbörsen legte der Leitindex CSI 300 um 0,78 Prozent auf 3793 Punkte zu. Der Index machte damit einen Teil seiner jüngsten Verluste wett. Im bisherigen Jahresverlauf verlor der CSI trotz der Gewinne am Donnerstag knapp sechs Prozent und schnitt damit schlechter ab als zum Beispiel der Nikkei, Dow Jones oder Dax.

Der Hang-Seng-Index der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong büßte zuletzt 1,10 Prozent auf 30 386 Punkte ein. Trotz der aktuellen Verluste ist der Hang Seng im bisherigen Jahresverlauf noch leicht im Plus.

Für Schlagzeilen sorgte am Donnerstag ein Unternehmen, das noch nicht an der Börse ist, aber es bald sein will. Der chinesische Smartphone-Senkrechtstarter Xiaomi will an die Hongkonger Börse gehen. In dem am Donnerstag offiziell veröffentlichten Börsenprospekt gab das Unternehmen allerdings noch nicht bekannt, wie viele Aktien an Anleger verkauft werden sollen. Die Zeitung "The Wall Street Journal" schrieb, Xiaomi wolle mindestens zehn Milliarden Dollar (gut acht Milliarden Euro) einnehmen. Damit wäre der Börsengang Xiaomis nach einer Aufstellung der Nachrichtenagentur Bloomberg der größte seit 2014. Das erst acht Jahre alte Unternehmen solle insgesamt mit rund 100 Milliarden Dollar bewertet werden.

Die Zinsentscheidung in den USA wurde unter dem Strich positiv aufgenommen, da es nicht danach aussehe, dass die Zinsen in den USA schnell steigen. An den Finanzmärkten wird damit gerechnet, dass die Fed erst im Juni wieder eine Zinserhöhung beschließen wird. Die Wirtschaft brauche weiter "graduelle", also eher langsame Zinserhöhungen, hieß es in der Stellungnahme der weltweit wichtigsten Notenbank am Mittwochabend.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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