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Wirtschaft - Aktien Asien: Handelsstreit belastet - Japan wegen Feiertag geschlossen


Wirtschaft  

Aktien Asien: Handelsstreit belastet - Japan wegen Feiertag geschlossen

04.05.2018, 08:47 Uhr | dpa-AFX

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - Die Sorgen der Anleger wegen des amerikanisch-chinesischen Handelsstreits haben Chinas Börsen am Donnerstag ins Minus gedrückt. Auch an den anderen asiatischen Märkten ging es mit den Kursen nach unten - die späte Erholung der Wall Street vom Vortag gab keine positiven Impulse. In Japan fand vor dem Wochenende feiertagsbedingt kein Aktienhandel statt.

Derzeit weilt eine hochrangige US-Delegation zu Gesprächen über das hohe Handelsdefizit der Vereinigten Staaten mit China in Peking. Der Konflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften hatte sich hochgeschaukelt, nachdem die USA zunächst Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus China verhängten und später mit weiteren Strafzöllen auf Waren im Wert von bis zu 150 Milliarden US-Dollar drohten. China kündigte Gegenmaßnahmen an. Im weiteren Tagesverlauf wird zudem noch der wichtige monatliche Arbeitsmarktbericht der US-Regierung erwartet. Dieser hat großen Einfluss auf die Geldpolitik der amerikanischen Notenbank Fed.

An den chinesischen Festlandsbörsen verlor der Leitindex CSI 300 0,36 Prozent auf 3779,37 Punkte. Damit knüpfte er nach dem freundlichen Vortag wieder an die vorangegangenen Verluste an. Der Hang-Seng-Index der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong, wo auch ausländische Anleger uneingeschränkt handeln können, sank um deutlichere 0,87 Prozent auf 30 049,15 Punkte.

Die in Hongkong notierten Aktien der Bank HSBC büßten nach Quartalszahlen 2,7 Prozent ein. Analyst Martin Leitgeb von der US-Investmentbank Goldman Sachs sah die hohen angekündigten Investitionen als Belastung. Zudem hatte er - ähnlich wie andere Experten - auf ein noch umfangreicheres Aktienrückkaufprogramm gehofft als von der HSBC angekündigt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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