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Wirtschaft  

Rechnungshof: Mindestens 267 Fälle problematischer Finanzgeschäfte

31.05.2018, 13:58 Uhr | dpa-AFX

DESSAU-ROSSLAU/MAGDEBURG (dpa-AFX) - Der Landesrechnungshof hat mindestens 267 Fälle problematischer Finanzgeschäfte auf kommunaler Ebene festgestellt. Betroffen seien drei Landkreise, zwölf Städte und 25 Abwasserverbände, heißt es in einem Bericht des Rechnungshofes der am Donnerstag im zuständigen Ausschuss des Landtags diskutiert wurde. Die Höhe des sogenannten Derivatgeschäfts beträgt demnach mindestens 1,23 Milliarden Euro. Ob es sich um verbotene spekulative Geschäfte handle, sei aber noch nicht klar, sagte Grünen-Finanzexperte Olaf Meister. Für die Absicherung von Krediten können Derivate zulässig sein, als reines Spekulationsprodukt sind sie den Kommunen verboten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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