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Nach Rücktritt: Will Starbucks-Chef nun US-Präsident werden?


"Tief besorgt um das Land"  

Will Starbucks-Gründer Schultz US-Präsident werden?

05.06.2018, 06:38 Uhr | AFP, rtr

Nach Rücktritt: Will Starbucks-Chef nun US-Präsident werden?. Starbucks-Chef Howard Schultz bei einem Aktionärstreffen: Der Gründer der Kaffee-Kette verlässt das Unternehmen. In den USA wird spekuliert, dass er als Präsidentschaftskandidat antreten könnte.  (Quelle: Reuters/Andrew Kelly)

Starbucks-Chef Howard Schultz bei einem Aktionärstreffen: Der Gründer der Kaffee-Kette verlässt das Unternehmen. In den USA wird spekuliert, dass er als Präsidentschaftskandidat antreten könnte. (Quelle: Andrew Kelly/Reuters)

Er ist Gründer eines Kaffee-Imperiums – und der nächste Präsident? Starbucks-Chef Howard Schultz steigt aus seinem Unternehmen aus. In den USA wird über seinen Einstieg in die Politik spekuliert. 

Starbucks-Chef Howard Schultz hat seinen Rückzug aus der weltweit aktiven US-Kaffeehauskette angekündigt und damit Spekulationen über eine mögliche US-Präsidentschaftskandidatur geschürt. Wie Starbucks am Montag mitteilte, verlässt Schultz das Unternehmen zum Monatsende. Der 64-Jährige hatte Starbucks von einem kleinen Coffeeshop in Seattle zu einem Weltkonzern ausgebaut.

Spekuliert wird, dass Schultz bei den US-Präsidentschaftswahlen 2020 als Kandidat der Demokraten ins Rennen gehen könnte. Der "New York Times" sagte er, er habe noch nicht über sein weiteres Vorgehen entschieden, er sei jedoch "bereits seit einiger Zeit tief besorgt über unser Land - die zunehmende Spaltung im Land und unser Ansehen in der Welt".

Schultz gilt als liberal – und als Trump-Kritiker

Schultz, ein Kritiker von US-Präsident Donald Trump, sagte, als nächstes wolle er "herausfinden, ob ich eine Rolle dabei spielen kann, etwas zurückzugeben". Er denke über "eine Reihe von Optionen" nach, darunter möglicherweise auch "der öffentliche Dienst".

Der als liberal geltende Unternehme hatte in den letzten Jahren mehrfach bestritten, politische Ambitionen zu haben. Im Gespräch mit der "New York Times" klang dies nun anders. 

Verwendete Quellen:
  • AFP
  • REUTERS

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