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Verbotene Absprachen: 205 Millionen Dollar Strafe für Deutsche Bank

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Verbotene Absprachen  

205 Millionen Dollar Strafe für Deutsche Bank

20.06.2018, 22:46 Uhr | dpa-AFX

Verbotene Absprachen: 205 Millionen Dollar Strafe für Deutsche Bank. Die Silhouette vor dem Aufsichtsratsvorsitzenden Paul Achtleitner vor dem Logo der Deutschen Bank: Zu den illegalen Absprachen kam es bereits in den Jahren 2007 bis 2013. (Archivbild) (Quelle: Reuters/Kai Pfaffenbach)

Die Silhouette vor dem Aufsichtsratsvorsitzenden Paul Achtleitner vor dem Logo der Deutschen Bank: Zu den illegalen Absprachen kam es bereits in den Jahren 2007 bis 2013. (Archivbild) (Quelle: Kai Pfaffenbach/Reuters)

Mit einer Millionenstrafe für die Deutsche Bank enden die Ermittlungen von US-Aufsehern gegen den Finanzkonzern. Für die Deutsche Bank sind das gute Nachrichten.

US-Aufseher haben der Deutschen Bank wegen verbotener Absprachen am Devisenmarkt eine Millionenstrafe aufgebrummt. Das Geldhaus habe einer Zahlung von 205 Millionen US-Dollar (177 Mio. Euro) wegen früherer Verstöße gegen New Yorker Finanzgesetze zugestimmt, teilte die dortige Finanzbehörde DFS mit.

Die Deutsche Bank zeigte sich in einem Statement erleichtert, dass die Ermittlung der DFS beigelegt werden konnte. Bei dem Vergleich sei die umfängliche Kooperation mit der Behörde anerkannt worden. Die Strafzahlung sei komplett durch bestehende Rückstellungen gedeckt.

Der Deutschen Bank waren von der New Yorker Aufsicht insbesondere mangelhafte interne Kontrollen zur Last gelegt worden: Händler und Verkäufer sollen in Online-Chats illegale Absprachen zu Währungsgeschäften getroffen und vertrauliche Kundendaten geteilt haben, um den Markt zum eigenen Vorteil zu steuern. In einigen Fällen seien auch Vorgesetzte an diesen Vergehen beteiligt gewesen.

Nun müssen die Kontrollmechanismen besser werden

Die Manipulationsvorwürfe beziehen sich auf den Zeitraum 2007 bis 2013, als das Institut zu den weltweit größten Devisenhändlern zählte. Im Rahmen des nun erzielten Vergleichs musste sich die Deutsche Bank auch zu einem umfassenden Compliance-Programm verpflichten und der Aufsichtsbehörde DFS schriftlich Pläne zur Verbesserung der internen Kontrollmechanismen vorlegen.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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