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Ölpreise steigen vor Opec-Treffen: Iran lehnt höhere Förderquote ab

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Ölpreise steigen vor Opec-Treffen  

Iran lehnt höhere Förderquote ab

22.06.2018, 14:44 Uhr | dpa

Ölpreise steigen vor Opec-Treffen: Iran lehnt höhere Förderquote ab. Eine Frau läuft am Opec-Hauptquartier in Wien vorbei: Vor dem Treffen der Opec-Staaten sind die Ölpreise erneut angestiegen.  (Quelle: dpa/Omar Marques/SOPA Images via ZUMA Wire)

Eine Frau läuft am Opec-Hauptquartier in Wien vorbei: Vor dem Treffen der Opec-Staaten sind die Ölpreise erneut angestiegen. (Quelle: Omar Marques/SOPA Images via ZUMA Wire/dpa)

Kurz vor dem Treffen des Ölkartells Opec sind die Ölpreise erneut gestiegen. Der Iran weigert sich weiterhin, einen Kompromiss mit der Opec einzugehen. 

Die Ölpreise sind am Freitag im Vorfeld des Treffens des Ölkartells Opec gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 73,80 US-Dollar. Das waren 75 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte um 74 Cent auf 66,27 Dollar.

Iran verweigert Einigung mit der Opec hartnäckig

An diesem Freitag und am Samstag treffen sich die Opec und andere wichtige Förderländer wie Russland in Wien. Nach Vorgesprächen will ein Opec-Ausschuss eine Anhebung der Fördermenge um eine Million Barrel pro Tag vorschlagen. Allerdings lehnt der Iran dies ab. Der iranische Energieminister Bijan Namdar Zanganeh hat in der Nacht Vorgespräche verlassen und sagte voraus, dass die Opec sich nicht einigen werde.

Seit Januar 2017 haben die 24 Staaten ihre Ölproduktion um 1,8 Millionen Barrel am Tag gekürzt, davon entfallen auf die Opec 1,2 Millionen Barrel. Dadurch produziert das Kartell derzeit nicht mehr als 32,5 Millionen Barrel Öl am Tag. Unter anderem durch Produktionsausfälle im krisengebeutelten Venezuela bleibt die Opec laut Experten sogar deutlich unter dieser Marke. Eine offizielle Erhöhung um eine Million Barrel würde daher in der Praxis auch eine geringere Anhebung bedeuten, da viele Länder ihre Fördermenge nicht erhöhen können.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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