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Wirtschaft - GfK: Deutsche weiter in Kauflaune - aber pessimistischer für Konjunktur


Wirtschaft  

GfK: Deutsche weiter in Kauflaune - aber pessimistischer für Konjunktur

28.06.2018, 08:49 Uhr | dpa-AFX

NÜRNBERG (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump schlägt zwar der deutschen Wirtschaft auf den Magen - hat bislang aber die Kauflaune der Bürger nicht wesentlich getrübt. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten neuen Konsumklima des Marktforschungsinstitutes GfK hervor. Obwohl Ökonomen in den vergangenen Wochen wegen Trumps protektionistischer Handelspolitik ihre Konjunkturprognosen heruntergeschraubt haben, rechnen nach wie vor viele deutsche Bürger mit höherem Einkommen und sind dementsprechend bereit, Geld auszugeben.

Allerdings hat der Handelsstreit laut GfK die Konjunkturerwartungen der Verbraucher deutlich fallen lassen. Der Unterindikator sinkt auf den tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr. "Die protektionistische Handelspolitik des amerikanischen Präsidenten, die neben Deutschland auch andere exportorientierte Länder wie China betrifft, lässt die Konjunkturaussichten weltweit eintrüben", erklärte die GfK.

Die Nürnberger Marktforscher haben ihre Konsumprognose für das ganze Jahr etwas reduziert: Sie erwarten nun einen schwächeren Anstieg der Konsumausgaben um 1,5 Prozent statt wie bisher 2 Prozent.

Den Ausschlag gibt nach Einschätzung der Nürnberger Konsumforscher der stabile Arbeitsmarkt. Die nach wie vor exzellenten Beschäftigungsaussichten ließen derzeit offenbar negative weltwirtschaftliche Einflüsse in den Hintergrund treten. Sowohl Arbeitnehmer als auch Rentner könnten in diesem Jahr mit ansehnlichen Einkommenszuwächsen rechnen, außerdem ist laut GfK die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes gering. Und davon profitiert laut Studie wiederum die Konsumneigung.

In den Vormonaten war der Konsumklima-Index leicht zurückgegangen, nun hat er sich stabilisiert. Die Konsumklimastudie basiert auf monatlich rund 2000 Verbraucherinterviews im Auftrag der Europäischen Union. Das Konsumklima bezieht sich nicht nur auf die Ausgaben im Einzelhandel, sondern umfasst auch Mieten, Reisen und Gesundheit.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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