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VW startet Indien-Offensive und steigert Absatz in den USA


Von Krise keine Spur  

VW startet Indien-Offensive und steigert Absatz in den USA

04.07.2018, 11:33 Uhr | sm, dpa, rtr

VW startet Indien-Offensive und steigert Absatz in den USA. Raumkreuzer fürs Gelände: Volkswagen konnte seinen Absatz in den USA dank der anhaltenden Nachfrage nach SUVs steigern. (Quelle: dpa/Volkswagen)

Raumkreuzer fürs Gelände: Volkswagen konnte seinen Absatz in den USA dank der anhaltenden Nachfrage nach SUVs steigern. (Quelle: Volkswagen/dpa)

Volkswagen will eine Milliarde Euro in seine Aufholjagd auf dem indischen Automarkt stecken. Ziel ist ein Marktanteil von fünf Prozent bis 2025. Zugleich konnte der Autobauer den Absatz vor allem von SUVs in den USA ankurbeln.

Bislang tat sich Volkswagen in Indien schwer. Mit einer Milliarde Euro, die der Autobauer nun in den Wachstumsmarkt investieren will, soll der Marktanteil bis zum Jahr 2025 auf bis zu fünf Prozent ausgebaut werden. Das Ganze steht unter dem Motto "India 2.0". Die Leitung des genannten Expansionsprojekts werde Skoda übernehmen, erklärt der Chef der VW-Tochtergesellschaft Skoda, Bernhard Maier, in der indischen Hauptstadt Neu Delhi.

Maier verwies auf Expertenschätzungen, wonach Indien in den nächsten Jahren zum weltweit drittgrößten Automobilmarkt aufsteige. Skoda ist künftig federführend für die geplante Modelloffensive des Volkswagen-Konzerns auf dem indischen Markt verantwortlich.

Bis 2020 will der tschechische Konzern nach eigenen Angaben in Indien eine neue Generation des modularen Baukastensystems MQB entwickeln und damit einen neuen Mittelklasse-Geländewagen bauen. Ebenfalls bis 2020 soll mit der Produktion weiterer, in Indien entwickelter VW- und Skoda-Modelle begonnen werden. Ein Export in andere Länder sei denkbar. Insgesamt sollen 4.000 bis 5.000 Arbeitsplätze am VW-Werk in Aurangabad im Westen des Landes entstehen.

Ungebrochene Nachfrage nach SUVs in den USA

Gute Zahlen kommen aus den USA, wo im Zuge des Abgas-Skandals der Absatz von VW-Modellen zeitweise eingebrochen war. Dort zog im Vorfeld der angekündigten Importzölle von 20 Prozent die Nachfrage nach SUV an. Mit 28.941 Neuwagen verzeichnete Volkswagen einen Zuwachs um 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte der Autobauer am US-Sitz in Herndon (US-Bundesstaat Virginia) mit.

Auf Jahressicht liegt VW auf dem US-Markt mit 7,2 Prozent im Plus. Vor allem die Stadtgeländewagen Tiguan und Atlas stehen bei US-Kunden hoch im Kurs.


Verwendete Quellen:
  • dpa
  • Reuters

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