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Wirtschaft - Aktien Osteuropa Schluss: Erneut dominieren Verluste

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Wirtschaft  

Aktien Osteuropa Schluss: Erneut dominieren Verluste

18.07.2018, 19:53 Uhr | dpa-AFX

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Aktienmärkte haben am Mittwoch überwiegend weitere Verluste verzeichnet. Lediglich in Prag folgten die Kurse der freundlichen Entwicklung an den europäischen Leitbörsen.

Besonders hart traf es den Moskauer RTS-Index, der 1,75 Prozent auf 1144,72 Punkte einbüßte.

In Warschau sah es deutlich besser aus. Gute Konjunkturdaten reichten allerdings nicht für Gewinne: Der Wig-30 -Index sank um 0,15 Prozent auf 2476,46 Punkte und der breiter gefasste Wig verlor 0,07 Prozent auf 56 440,97 Zähler.

Die polnische Industrieproduktion war im Juni um 6,8 Prozent gestiegen. Im Schnitt hatten die Markterwartungen bei 6,3 Prozent gelegen. Experten der Erste Group sehen darin ein Zeichen für ein "robustes Wachstum" im zweiten Quartal. Am Ende des Jahres werde das Wirtschaftswachstum bei plus 4,6 Prozent landen, schrieben die Analysten in ihrem Kommentar.

Im Branchenvergleich zeigten sich Energieversorger schwächer. Enea und Energa verloren 1,31 beziehungsweise 2,93 Prozent. Überwiegend tiefer notierten auch Bankaktien. Alior Bank gaben 2,68 Prozent ab, mBank sanken um 1,25 Prozent und PKO Bank Polski verloren 0,70 Prozent. Entgegen diesem Negativtrend gewannen Bank Zachodni WBK 0,43 Prozent.

Kursgewinne verbuchte zudem zur Wochenmitte CD Projekt: Die Aktien des Videospiele-Herstellers stiegen um 4,27 Prozent. Deutlichere Aufschläge waren auch bei den Papieren von Kernel zu sehen, die um 5,11 Prozent vorrückten.

Am Budapester Aktienmarkt sank der ungarische Leitindex Bux um 0,09 Prozent auf 34 720,31 Punkte. Das Handelsvolumen belief sich auf 11,3 (zuletzt: 8,5) Milliarden Forint.

Unter den Schwergewichten war kein einheitlicher Trend zu beobachten. Die Pharma-Aktien von Gedeon Richter gaben 2,35 Prozent ab, während OTP Bank Kursgewinne von 0,5 Prozent verzeichneten. Die Anteilscheine des Mineralölkonzerns Mol zogen um 0,90 Prozent an. MTelekom verloren hingegen 0,74 Prozent.

In Prag gewann der tschechische Leitindex PX 0,55 Prozent auf 1087,36 Zähler. Das Handelsvolumen lag bei 0,43 (Vortag: 0,27) Milliarden tschechischen Kronen. Sowohl konjunktur- als auch unternehmensseitig blieb die Nachrichtenlage in Tschechien dünn.

Branchenseitig verzeichnete der Bankensektor Zugewinne: Komercni Banka kletterten mit plus 1,39 Prozent nach oben. Moneta Money Bank gewannen 0,32 Prozent.

Stärkster Titel im PX waren die Aktien von VIG: Die Papiere des österreichischen Unternehmens stiegen mit einem Plus von 1,74 Prozent an die Indexspitze.

Schlusslicht des Börsenbarometers waren die Anteilscheine des Softwareentwicklers Avast (minus 0,72 Prozent). Stock verloren 0,59 Prozent und die Titel des Tabakkonzerns Philip Morris sanken um 0,26 Prozent.

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