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Wirtschaft - Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich - Moskauer Börse rutscht weiter ab


Wirtschaft  

Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich - Moskauer Börse rutscht weiter ab

19.07.2018, 19:30 Uhr | dpa-AFX

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Ohne einheitlichen Trend haben die großen osteuropäischen Aktienmärkte am Donnerstag geschlossen. Während die Kurse in Budapest zulegten, rutschten sie in Prag und noch stärker in Moskau ab. In Warschau bewegte sich der Leitindex Wig kaum von der Stelle.

Der Moskauer Leitindex RTS rutschte um 1,77 Prozent auf 1124,43 Punkte ab auf den tiefsten Stand seit Ende Juni. In den vergangenen sieben Börsentagen verlor das russische Börsenbarometer 6,5 Prozent.

An der Prager Börse verlor der Leitindex PX 0,31 Prozent auf 1083,94 Zähler. Die Aktien des Medienkonzerns CETV gaben mit minus 1,80 Prozent deutlich nach, ebenso die Titel des Softwareherstellers Avast, die um 1,45 Prozent fielen. Einheitlich im roten Bereich schlossen auch Bankaktien wie Komercni Banka, Erste Group und Moneta Money Bank. Hier waren die Verluste jedoch geringer.

In Budapest erholte sich der Leitindex Bux nach drei Verlusttagen in Folge um 1,14 Prozent auf 34 117,83 Punkte bei erneut steigenden Börsenumsätzen. Die Aktien von Gedeon Richter legten mit 6,61 Prozent kräftig zu nach zuletzt herben Verlusten. Vorstandschef Gabor Orban äußerte sich am Donnerstag optimistisch zu den Geschäften des größten osteuropäischen Pharmakonzerns.

In Warschau gab der Wig-30 um 0,10 Prozent auf 2473,91 Punkte leicht nach. Der breiter gefasste Wig stieg um 0,26 Prozent auf 56 585,50 Zähler. Aktien des Gaskonzerns PGNiG verloren 1,06 Prozent. Das Unternehmen hat im zweiten Quartal etwas mehr Erdgas abgesetzt als im Vorjahreszeitraum.

Gut gesucht waren in Warschau Bankaktien. Die Titel der ING Bank Slaski setzten sich mit einem Plus von 3,86 Prozent an die Spitze des Wig-30. Die Aktien der PKO Bank Polski notierten mit einem Plus von 1,53 Prozent ebenso im Spitzenfeld wie die Papiere der Bank Pekao, die um 0,79 Prozent zulegten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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