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Aktien Wien Schluss: Dritter Verlusttag in Folge


Aktien Wien Schluss: Dritter Verlusttag in Folge

06.09.2018, 18:31 Uhr | dpa-AFX

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Donnerstag sehr schwach geschlossen. Der ATX fiel um 0,89 Prozent auf 3251,38 Punkte. Eine negative internationale Börsenstimmung drückte auch den österreichischen Aktienmarkt in den Minusbereich. Sowohl an den europäischen Leitbörsen als auch an der Wall Street und in Asien gab es mit Blick auf den Handelskonflikt der USA mit mehreren Ländern und dem angeblichen Widerstand im Weißen Haus gegen US-Präsident Trump Kursverluste zu sehen. Der ATX musste damit bereits seinen dritten Verlusttag in Folge hinnehmen.

Auf Unternehmensebene gestaltete sich die Meldungslage in Wien sehr mager. Die Verbund-Aktie kletterte mit einem Zuwachs von 4,8 Prozent auf 35,60 Euro und damit an die Spitze der Kursliste. Auch die Papiere des Branchenkollegen EVN zeigten sich gesucht. Die Aktie des niederösterreichischen Stromversorgers schloss mit plus 1,6 Prozent bei 16,16 Euro.

Ans untere Ende der Kurstafel rutschten die Titel des niederösterreichischen Ölfeldausrüsters Schoeller-Bleckmann mit einem satten Minus von 9,9 Prozent auf 85,95 Euro. Auch für die Rohölpreise ging es abwärts. Die Anteilsscheine des Öl- und Gaskonzerns OMV büßten 0,7 Prozent auf 44,83 Euro ein.

Nach den jüngsten Kursgewinnen gingen die Papiere von Zumtobel mit einem Abschlag von 4,6 Prozent bei 7,88 Euro aus dem Handelstag. Am Vortag waren die Aktien des Leuchtenherstellers aus Vorarlberg noch um elf Prozent hochgesprungen.

Unter den Schwergewichten verloren die Aktien der Großbank Erste Group 2,2 Prozent auf 34,66 Euro. Den Aktien des Stahlkonzerns Voestalpine erging es mit minus 2,1 Prozent auf 36,76 Euro nicht viel besser. Bei der Raiffeisen Bank International gab es einen Kursverlust von 1,4 Prozent auf 23,72 Euro zu verbuchen. Andritz konnten sich hingegen um 0,6 Prozent auf 49,98 Euro steigern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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