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Aktien Wien Schluss: Handelskonflikt, US-Arbeitsdaten im Fokus


Aktien Wien Schluss: Handelskonflikt, US-Arbeitsdaten im Fokus

07.09.2018, 18:26 Uhr | dpa-AFX

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Freitag etwas fester geschlossen. Der ATX stieg um 0,35 Prozent auf 3262,92 Punkte. Für verhaltene Stimmung sorgte zu Wochenschluss weiter der Handelskonflikt der USA mit China und anderen Ländern. Die am Nachmittag veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten für August wurden zwar an den Börsen positiv aufgenommen, beflügelten gleichzeitig aber Ängste vor einer damit drohenden schnelleren Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed.

Unter Druck kamen nach Vorlage von Quartalszahlen Wolford und büßten 4,83 Prozent auf 13,80 Euro ein. Der Strumpf- und Wäschekonzern hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2018/19 deutlich weniger Umsatz gemacht als im Vergleichszeitraum des Vorjahres und konnte auch den Verlust nicht eindämmen. Der Umsatzrückgang sei vor allem auf die Hitzeperiode der vergangenen Monate zurückzuführen, erklärte das Unternehmen.

Gut gesucht waren Andritz und gewannen 1,04 Prozent auf 50,50 Euro. Der Sport- und Geländewagenbauer Porsche tut sich bei der Produktion von Karosserieteilen mit der Andritz-Tochter Schuler zusammen. Die Unternehmen hatten am Vortag angekündigt, ein Gemeinschaftskonzern zu gründen, unter dessen Dach sie ein neues Presswerk bauen und betreiben wollen.

Gute Nachfrage gab es auch in den beiden Versorgerwerten. Verbund gewannen 3,15 Prozent auf 36,72 Euro. EVN stiegen um 2,72 Prozent auf 16,60 Euro. Die Aktien der beiden Stromerzeuger waren damit die beiden Tagesgewinner im Handelssegment Prime Market. Angesichts der Unsicherheit an den Märkten waren europaweit defensive Werte wie etwa Versorger gefragt. Bei gutem Volumen fest zeigten sich auch die Bankwerte Erste Group (plus 1,47 Prozent) und Raiffeisen (plus 0,67 Prozent).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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