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So sieht Deutschlands älteste Aktie aus


Sie ist wertvoller als je zuvor  

So sieht Deutschlands älteste Aktie aus

16.09.2018, 17:14 Uhr | cgl/bsj/DP/nas, dpa-AFX

So sieht Deutschlands älteste Aktie aus. Die älteste deutsche Aktie: Sie wurde im April 1754 in Emden ausgegeben und sollte Expeditionen finanzieren, mit denen kostbare Güter wie Seide, Perlen oder Gewürze aus dem fernen Asien nach Deutschland gebracht werden sollten. (Quelle: Historisches Wertpapierhaus AG/dpa)

Die älteste deutsche Aktie: Sie wurde im April 1754 in Emden ausgegeben und sollte Expeditionen finanzieren, mit denen kostbare Güter wie Seide, Perlen oder Gewürze aus dem fernen Asien nach Deutschland gebracht werden sollten. (Quelle: Historisches Wertpapierhaus AG/dpa)

So wertvoll wie heute war sie noch nie: Die älteste Aktie Deutschlands kam unter den Hammer. Das Unternehmen, das sie ausgab, ist hingegen längst Geschichte.

Deutschlands älteste Aktie ist bereits 264 Jahre alt: Im April 1754 wurde das Wertpapier in Emden ausgegeben und sollte Expeditionen finanzieren, mit denen kostbare Güter wie Seide, Perlen oder Gewürze aus dem fernen Asien nach Deutschland gebracht werden. Die Aktie der Preussisch Bengalischen Compagnie wurde nun für 15.500 Euro versteigert.

Historisches Wertpapier mit Goethe-Unterschrift: Ein Käufer bezahlte dafür 21.000 Euro. (Quelle: Historisches Wertpapierhaus AG/dpa)Historisches Wertpapier mit Goethe-Unterschrift: Ein Käufer bezahlte dafür 21.000 Euro. (Quelle: Historisches Wertpapierhaus AG/dpa)

Auch ein Goethe-Wertpapier wurde versteigert

Außerdem wechselte bei der Versteigerung in Würzburg ein historisches Wertpapier mit der Unterschrift von Johann Wolfgang von Goethe den Besitzer – für 21.000 Euro eingebracht. Das sagte der Vorstand des Historischen Wertpapierhauses, Matthias Schmitt, am Samstag. Das Mindestgebot für den sogenannten Goethe-Kux, von denen es weltweit wahrscheinlich nur noch ein gutes Dutzend gibt, lag mit 20.000 Euro nur knapp darunter.

Der berühmte Dichter hatte den Bergwerks-Anteil als Mitglied eines dreiköpfigen Beratergremiums im Jahre 1795 unterschrieben. Er war zu der Zeit beim Herzog als Beamter beschäftigt und wollte unter anderem den Kupfer- und Silberbergbau in Thüringen wiederbeleben.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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