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Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend Verluste


Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend Verluste

18.10.2018, 18:34 Uhr | dpa-AFX

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen Osteuropas haben am Donnerstag überwiegend Verluste verbucht. Nur in Ungarn wurden moderate Gewinne verbucht.

Damit entwickelten sich die meisten osteuropäischen Aktienmärkte ähnlich wie die Börsen Westeuropas, die unter der Schwäche der Wall Street und der Nasdaq-Börsen in den USA litten. Händler begründeten die Verluste am US-Aktienmarkt vor allem mit Sorgen über die Weltwirtschaftslage und verwiesen auf den weiter schwelenden Handelskonflikt zwischen den USA und insbesondere China. Auch die Unsicherheit über eine weitere Verschärfung der Geldpolitik in den USA blieb ein zentrales Thema.

In Moskau gab der Leitindex RTSI um 1,95 Prozent auf 1140,17 Punkte nach.

In Warschau verlor der Wig-30 0,67 Prozent auf 2486,11 Einheiten. Der breiter gefasste Wig fiel um 0,56 Prozent auf 56 560,93 Punkte. Unter den Einzelwerten am polnischen Aktienmarkt stachen die Papiere von CD Projekt heraus. Die Aktie des Entwicklers von Computerspielen hatte jüngst deutlich zugelegt. Nun folgten Gewinnmitnahmen von fast 6 Prozent. Damit rutschten die Anteile von CD Projekt an das Ende der Kurstafel. Ihnen folgten die Papiere des Schuh- und Kleidungskonzerns CCC, die um 4,4 Prozent nachgaben. Die Anteilscheine der Grupa Lotos legten hingegen um 2,4 Prozent zu.

In Prag hielt sich der PX mit minus 0,07 Prozent auf 1087,10 Punkte stabil. Das Handelsvolumen lag bei 0,52 (Vortag: 0,66) Milliarden tschechischen Kronen. Unter den Einzelwerten zeigten sich im tschechischen Leitindex nur zwei mit positivem Vorzeichen: Die Anteilscheine des Senderbetreibers CETV legten um 1,11 Prozent zu. Die Papiere von Avast gewannen 1,75 Prozent. Zu den Schlusslichtern zählten dagegen die Aktien des Textilkonzerns Pegas Nonwovens mit einem Minus von 0,44 Prozent und Komercni Banka mit einem Abschlag von 0,84 Prozent.

In Budapest legte der Leitindex Bux um 0,23 Prozent auf 37 485,01 Punkte zu. Das Handelsvolumen in Ungarn belief sich auf 14,6 (Vortag: 13,8) Milliarden Forint. Im Blick stand vor allem die geplante Fusion der Holdings Konzum und Opus. Mit dem Zusammenschluss sollen sich neue Möglichkeiten für das angestrebte regionale Wachstum bieten, teilten die Konzerne mit und kündigten eine Aktionärsversammlung Anfang Dezember an. Die Transaktion soll planmäßig bis Ende März kommenden Jahres abgeschlossen sein. Für die Anteilscheine von Opus ging es um 0,59 Prozent abwärts und Konzum sanken um 0,89 Prozent.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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