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US-Justiz ermittelt offenbar gegen Tesla


FBI verhört Angestellte  

US-Justiz ermittelt offenbar gegen Tesla

27.10.2018, 07:20 Uhr | AFP

. Tesla-Ladestation in Salt Lake City, Utah: Laut "Wall Street Journal" hat das FBI seine Ermittlungen gegen den Elektro-Auto-Bauer zuletzt intensiviert. (Quelle: Reuters/Lucy Nicholson)

Tesla-Ladestation in Salt Lake City, Utah: Laut "Wall Street Journal" hat das FBI seine Ermittlungen gegen den Elektro-Auto-Bauer zuletzt intensiviert. (Quelle: Lucy Nicholson/Reuters)

Tesla-Chef Elon Musk hat gerade einen Rechtsstreit mit der US-Börsenaufaufsicht beigelegt. Nun droht ihm neuer Ärger. Laut "Wall Street Journal" geht es um die Fertigung des Model 3.

Dem US-Elektroautobauer Tesla droht womöglich ein neuer Rechtsstreit: Die US-Justiz ermittele im Zusammenhang mit Aussagen über die Produktion der Mittelklasselimousine Model 3 gegen das Unternehmen, berichtete das "Wall Street Journal" am Freitag (Ortszeit). Die Ermittler gehen demnach schon seit Monaten dem Verdacht nach, dass Tesla die Investoren über den Stand der Fertigung des Model 3 falsch informiert und Probleme bei der Einhaltung des Zeitplans verschwiegen habe.

Dem Bericht zufolge wurden die Ermittlungen in den vergangenen Wochen intensiviert und mehrere Tesla-Angestellte von der Bundespolizei FBI verhört. Ein Unternehmenssprecher erklärte, Tesla habe vor Monaten Fragen der US-Justiz zu diesem Thema beantwortet. Seitdem seien aber keine weiteren Dokumente angefordert worden, auch eine Vorladung sei nicht ausgesprochen worden.

Immer wieder Probleme beim Model 3

Die Produktion des Model 3, das Tesla auch Marktanteile bei Elektrofahrzeugen jenseits des Oberklassesegments sichern soll, hatte den Autobauer lange vor Probleme gestellt. Immer wieder musste das selbstgesteckte Ziele von 5000 produzierten Autos pro Woche zurückgestellt werden.

Erst Ende September hatte Tesla-Chef Elon Musk mit einem Vergleich einen Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht beigelegt. Musk musste den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden räumen und ebenso wie Tesla 20 Millionen Dollar Geldbuße zahlen.

Der Konzernchef hatte Anfang August mit einer Twitter-Mitteilung Aufregung verursacht, wonach er einen Rückzug des Elektroautobauers von der Börse ins Auge fasse und die Finanzierung dafür "gesichert" sei. Die Aktienmärkte reagierten mit Unruhe auf die unkonventionelle Ankündigung. Die Börsenaufsicht warf Musk vor, Anleger in die Irre geführt zu haben.

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