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Aktien Asien: Erholung geht weiter - Telekomwerte belasten Tokioter Börse


Aktien Asien: Erholung geht weiter - Telekomwerte belasten Tokioter Börse

01.11.2018, 09:23 Uhr | dpa-AFX

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - An den meisten asiatischen Handelsplätzen hat sich am Donnerstag die jüngste Erholung weiter fortgesetzt. Die Börse in Japan scherte hingegen aus und startete in den neuen Monat November mit einem deutlichen Abschlag.

Am Vortag hatten die Handelsplätze in Asien den tiefroten Oktober mit einem gewinnreichen letzten Handelstag versöhnlich beendet. Die Tokioter Börse setzten am Donnerstag jedoch Sorgen über einen anziehenden Preiswettbewerb in der Telekommunikationsbranche unter Druck. Als Belastung hinzu kam der steigende Yen, der die Waren der Exportnation Japan außerhalb der Landesgrenzen verteuert. Der Nikkei 225 rutschte um 1,06 Prozent auf 21 687,65 Punkte ab.

Die Nachricht von der Zusammenarbeit der japanischen E-Commerce-Firma Rakuten mit dem Telekommunikationskonzerns KDDI beim Aufbau eines neuen Mobilfunkdienstes ging zulasten der Aktien der Rivalen: Zu den größten Verlierern im Nikkei 225 gehörten der Mobilfunkkonzern NTT Docomo und der Telekommunikationskonzern Nippon Telegraph & Telefone, deren Kurse um jeweils fast 15 Prozent nachgaben.

In China hielt die Kauflaune der Anleger an. Der CSI-300-Index stieg am ersten Handelstag des Börsenmonats um 0,74 Prozent auf 3177,03 Punkte. Der Hang-Seng-Index in Hongkong kletterte zuletzt um 1,84 Prozent auf 25 440,18 Punkte. Die Regierung in Peking signalisierte unterdessen, dass sie weitere Maßnahmen plane, um die weltweit zweitgrößte Wirtschaft anzukurbeln. Chinas Wirtschaft war zuletzt so langsam gewachsen wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Auch den Absturz seiner Währung hat China bislang nicht aufhalten können. Der chinesische Yuan stabilisierte sich nach den Ankündigungen der Regierung zwar, notiert aber derzeit auf dem niedrigsten Niveau seit fast einer Dekade.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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