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Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend Verluste - Ungarns Börse legt zu


Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend Verluste - Ungarns Börse legt zu

13.11.2018, 18:03 Uhr | dpa-AFX

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Aktienmärkte haben am Dienstag entgegen dem Trend in Westeuropa mehrheitlich nachgegeben. Eine Ausnahme bildete die ungarische Börse.

Der russische RTS-Index büßte 1,32 Prozent auf 1100,05 Punkte ein.

In Polen gab der Wig-30 nach einem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende um 0,55 Prozent auf 2516,83 Punkte nach. Der breiter gefasste Wig fiel um 0,48 Prozent auf 56 652,31 Zähler.

Unternehmensseitig rückten die Papiere von Orange Polska in den Blick und sanken um 0,86 Prozent. Die polnische Aufsichtsbehörde für Telekommunikation (UKE) hatte eine Strafe von umgerechnet 2,1 Millionen Euro gegen den Konzern verhängt. Der Mobilfunkbetreiber soll Kurznachrichten zu Marketingzwecken ohne die Einwilligung von Kunden verschickt haben.

In Prag fiel der tschechische Leitindex PX um 0,27 Prozent auf 1078,81 Punkte. Das Handelsvolumen lag bei 0,51 (Vortag: 0,38) Milliarden tschechischen Kronen. Tschechische Unternehmer erwarten einer Umfrage des Industrieverbands und der Nationalbank CNB zufolge in den kommenden Monaten ein etwas langsameres Wirtschaftswachstum. 41 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, in den kommenden zwölf Monaten ihre Investitionen aufstocken zu wollen. Mehr als 43 Prozent sagten, fehlende Arbeitskräfte würden ihre Investitionen bremsen.

Mit Neunmonatszahlen rückte der Softdrink-Konzern Kofola in den Blick. Die Aktien schlossen unverändert.

In Budapest dagegen stieg der ungarische Leitindex Bux um 0,38 Prozent auf 38 252,65 Punkte. Das Handelsvolumen belief sich auf 16,6 (Vortag: 10,9) Milliarden Forint. Die Anteilscheine des Ölkonzerns Mol verloren 1,19 Prozent und auch die des Pharmakonzerns Richter Gedeon schlossen mit minus 1,68 Prozent schwach. Die Aktien von Magyar Telekom gewannen 0,75 Prozent und die der OTP Bank stiegen um 2,73 Prozent.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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