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RTL-Deutschland-Chefin Anke Schäferkordt verlässt die Mediengruppe


Nachfolger steht fest  

RTL-Deutschland-Chefin Schäferkordt geht

21.11.2018, 13:25 Uhr | Reuters

RTL-Deutschland-Chefin Anke Schäferkordt verlässt die Mediengruppe. Anke Schäferkordt: Nach ihrem Abschied aus dem Vorstand von Europas größtem Fernsehkonzern RTL Group zieht sie sich auch als Deutschland-Chefin zurück.  (Quelle: dpa/Henning Kaiser)

Anke Schäferkordt: Nach ihrem Abschied aus dem Vorstand von Europas größtem Fernsehkonzern RTL Group zieht sie sich auch als Deutschland-Chefin zurück. (Quelle: Henning Kaiser/dpa)

Anke Schäferkordt hat angekündigt, die Mediengruppe RTL zu verlassen. Sie war 27 Jahre lang für den Konzern tätig. Ihr Nachfolger steht bereits fest. 

Bei RTL endet eine Ära: Nach 13 Jahren als Chefin der deutschen Privatfernseh-Sendergruppe geht Anke Schäferkordt zum Jahresende. "Nach mehr als 27 Jahren ist es kein einfacher Schritt, die Mediengruppe RTL zu verlassen", sagte die 55-Jährige. Ein schneller Übergang sei aber das Beste für RTL.

Die Entscheidung sei "gemeinsam und im besten gegenseitigen Einvernehmen" gefallen, erklärte das Unternehmen. Als Co-Chefin des in Luxemburg ansässigen Fernsehkonzerns hatte sich Schäferkordt bereits im vergangenen Jahr zurückgezogen und sich auf das Deutschland-Geschäft konzentriert. Ihr Nachfolger kommt aus dem eigenen Haus. Bernd Reichart, der Geschäftsführer des Spartensenders Vox, steigt zum Deutschland-Chef von RTL auf.

Auch Schäferkordt hatte zunächst Vox geleitet, ehe sie 2005 zu RTL kam und dort schnell die Zuständigkeit für die gesamte deutsche Senderfamilie übernahm. Von 2012 an war sie zugleich Co-Chefin des börsennotierten Mutterkonzerns RTL. Mit dem Abschied von RTL scheidet Schäferkordt auch aus dem Vorstand des Mutterkonzerns Bertelsmann aus. Wer dort für sie nachrückt, werde "zu gegebener Zeit" entschieden, erklärte der Medienkonzern in Gütersloh.

Bernd Reichart wird ihr Nachfolger

Der 44 Jahre alte Reichart kommt aus der Sportbranche. Der Allgäuer hatte seine Karriere beim Sportvermarkter UFA begonnen und dann ein Jahr für die Rechteagentur Sportfive gearbeitet. Ehe er 2013 zu Vox kam, war er bei der spanischen RTL-Beteiligung Antena 3 für bis zu fünf Fernsehsender zuständig.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur Reuters 

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