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Allianz zwischen VW und Ford: Mehrere gemeinsame Fahrzeuge geplant

Gemeinsame Pick-ups und Elektrofahrzeuge  

VW und Ford geben Zusammenarbeit bekannt

15.01.2019, 16:09 Uhr | AFP

Allianz zwischen VW und Ford: Mehrere gemeinsame Fahrzeuge geplant. VW-Logo: Die Allianz zwischen VW und Ford ist zunächst bei leichten Nutzfahrzeugen geplant.  (Quelle: dpa/Julian Stratenschulte)

VW-Logo: Die Allianz zwischen VW und Ford ist zunächst bei leichten Nutzfahrzeugen geplant. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa)

Die Autokonzerne Volkswagen und Ford planen die gemeinsame Entwicklung eines Pick-ups und weiterer Fahrzeugtypen. Die ersten Modelle sollen bereits 2022 auf den Markt kommen.

Volkswagen und Ford haben erste offizielle Vereinbarungen zu ihrer künftigen Zusammenarbeit geschlossen. Als erster Schritt ist die gemeinsame Entwicklung von mittelgroßen Pick-ups – also Geländewagen mit offener Ladefläche – geplant, wie VW-Vorstandschef Herbert Diess und sein Ford-Kollege Jim Hackett am Dienstag parallel zur Auto-Messe in Detroit mitteilen. Diese Fahrzeuge sollen voraussichtlich im Jahr 2022 weltweit auf den Markt kommen.

Ferner plant Ford den Angaben zufolge für den selben Zeitrahmen die Entwicklung und Produktion von größeren Transportern für beide Unternehmen. Diese Fahrzeuge sind für den europäischen Markt bestimmt. Volkswagen will dann seinerseits für beide Partner einen sogenannten City Van, also einen Stadtlieferwagen, auf den Markt bringen.

Zusammenarbeit auch bei autonomen Fahrzeugen und E-Autos geplant

Beide Konzerne vereinbarten zudem in einer formellen Absichtserklärung, eine Zusammenarbeit bei autonomen Fahrzeugen, Elektrowagen und Fahrdiensten zu prüfen. Sie hätten bereits damit begonnen, entsprechende Möglichkeiten "auszuloten", teilten die beiden Unternehmen mit.

Die Partnerschaft beider Autohersteller ist bereits seit längerem geplant. Es war nun aber das erste Mal, dass sie dazu Details bekanntgaben.

Volkswagen will in Werk für Elektroautos in Tennessee investieren

Volkswagen hatte zudem am Vortag bei der Messe in Detroit Pläne für ein Werk für Elektroautos in Chattanooga im Bundesstaat Tennessee verkündet. Vorgesehen sind Investitionen in Höhe von 700 Millionen Euro.

US-Präsident Donald Trump begrüßte diese Pläne. "Gratulation an Chattanooga und Tennessee zu einem gut gemachten Job", schrieb er am Dienstag auf Twitter. "Ein großer Gewinn!"

In der Vergangenheit hatte sich Trump oft extrem kritisch über die deutsche Autobranche und deren Exporte in die USA geäußert. Trotz der laufenden Handelsgespräche zwischen den USA und der EU steht nach wie vor seine Drohung im Raum, europäische Autoimporte mit Strafzöllen von 25 Prozent zu belegen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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