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Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend freundlich - Nur Budapest knapp im Minus


Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend freundlich - Nur Budapest knapp im Minus

31.01.2019, 19:32 Uhr | dpa-AFX

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - In einem zögerlichen gesamteuropäischen Umfeld haben die wichtigsten osteuropäischen Börsen am Donnerstag ein solides Bild abgegeben. Einzig in Budapest entging der Markt knapp der Gewinnzone. Am deutlichsten nach oben ging es in Moskau, wo der RTS-Index um 1,29 Prozent auf 1214,45 Punkte stieg.

Der Warschauer Wig-30 legte um 1,04 Prozent auf 2713,11 Punkte zu, während der breiter gefasste Wig 0,87 Prozent auf 60 367,42 Zähler gewann. Stärkster Wert waren die Aktien des Mobilfunkers Play mit mehr als 5 Prozent Plus vor den gut 4 Prozent festeren Papieren der Santander Bank Polska. Es folgten einige Versorgerwerte: Tauron, Energy und Enea gewannen zwischen 2,5 und 4 Prozent. Unter den wenigen Verlierern waren die Papiere des Videospieleherstellers CD Projekt mit einem Abschlag von 2,6 Prozent.

In Prag knüpfte der PX mit plus 0,83 Prozent auf 1043,55 Punkten an eine mehrtägige Gewinnserie an. An der Spitze des Index notierten die 4 Prozent höheren Aktien des Spirituosenherstellers Stock vor jenen des Softwarekonzerns Avast mit plus 1,8 Prozent. Unter den Schwergewichten verzeichneten der Stromkonzern CEZ und der Moneta Money Bank einen Kursgewinn von etwas mehr als 1 Prozent. Die Papiere von Erste Group hingegen beendeten den Handelstag 0,35 Prozent tiefer. Der größte Verlierer waren jedoch Kofola mit einem Kursabschlag von 0,7 Prozent.

Der ungarische Leitindex Bux fiel etwas ab, indem er letztlich um 0,02 Prozent auf 40 855,56 Punkten nachgab. Unter den Schwergewichten zeigten sich die Titel des Pharmaunternehmens Gedeon Richter mit einem Plus von 1,6 Prozent stark nachgefragt. Leicht nach oben ging es im freundlichen europaweiten Sektor auch für die Papiere des Öl- und Gaskonzerns MOL mit einem Zugewinn von 0,3 Prozent. Klare Abschläge setzte es dagegen für MTelekom und OTP Bank mit minus 1,5 beziehungsweise 0,9 Prozent.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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