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Aktien Osteuropa Schluss: Keine klare Richtung - Budapest stoppt Abwärtstrend


Aktien Osteuropa Schluss: Keine klare Richtung - Budapest stoppt Abwärtstrend

04.03.2019, 19:04 Uhr | dpa-AFX

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - An den wichtigsten osteuropäischen Börsen hat es am Montag keine gemeinsame Richtung gebeben. Aufschläge in Ungarn und Tschechien standen Abschläge in Polen und Russland gegenüber. Auch an den internationalen Leitbörsen schwand der Optimismus zunehmend. Weitere Fortschritte im US-chinesischen Handelsstreit wurden zwar positiv aufgenommen, eine Lösung gilt inzwischen aber als weitgehend in den Kursen eingepreist.

Nach vier Verlusttagen in Folge schloss die Budapester Börse deutlich fester. Der ungarische Leitindex Bux gewann 1,05 Prozent auf 40 593,48 Punkte. Unter den Einzelwerten rückten die Pharma-Papiere von Gedeon Richter um 0,19 Prozent vor. Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) hatten ihre Kaufempfehlung bekräftigt. Die Titel würden mit einem deutlichen Bewertungsabschlag zu den Aktien der Wettbewerber gehandelt, hieß es von den Experten. Unter den weiteren Schwergewichten schlossen die Titel der OTP Bank 1,5 Prozent höher. Die Aktien des Ölkonzerns MOL verteuerten sich um 1,3 Prozent. MTelekom legten um 0,3 Prozent vor.

Auch in Prag gab es Gewinne. Der tschechische Leitindex PX stieg um 0,27 Prozent auf 1078,69 Punkte und legte damit den dritten Handelstag hintereinander zu. Die Aktien des Schwergewichts Erste Group schlossen mit plus 0,02 Prozent kaum verändert, die Anteile der Branchenkollegen Moneta Money Bank und Komercni Banka verloren 0,50 beziehungsweise 0,11 Prozent. Die Telekom-Aktien O2 C.R. gaben um 0,61 Prozent nach.

Nach unten ging es am Handelsplatz in Warschau. Dort verlor der Wig-30 0,43 Prozent auf 2673,12 Punkte. Der breiter gefasste WIG gab um 0,31 Prozent auf 59 888,03 Zähler nach. Einige Energiewerte gerieten unter Verkaufsdruck: So sackten PGE um 5,9 Prozent ab, Energa-Papiere fielen um 3,6 Prozent und Tauron Polska Energy um 3 Prozent. PGNiG gaben um 2,8 Prozent ab. Auf den Kauflisten der Anleger standen indes einige Bankenwerte: Die Aktionäre der Alior Bank etwa freuten sich über ein Plus von 3,8 Prozent. Die Aktien des Branchenprimus PKO Bank verteuerten sich um 1,7 Prozent.

In Moskau verlor der Moskauer RTS-Index 0,13 Prozent auf 1185,83 Punkte.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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