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Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend erneut Gewinne - Nur Moskau schwächelt


Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend erneut Gewinne - Nur Moskau schwächelt

14.03.2019, 18:43 Uhr | dpa-AFX

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die wichtigsten osteuropäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag überwiegend an die positive Vortagsentwicklung angeknüpft. Lediglich in Moskau ging es bergab: Der RTS-Index schloss 0,60 Prozent tiefer bei 1181,96 Punkten.

An der Warschauer Börse legte der Wig-30 -Index hingegen um 0,19 Prozent auf 2667,58 Punkte zu. Er ging damit den dritten Tag in Folge fester aus dem Handel. Der breiter gefasste Wig stieg am Donnerstag um 0,18 Prozent auf 60 002,72 Zähler.

Enea-Aktien stiegen um 3,30 Prozent. Energa legten um 1,43 Prozent zu. Während die Anteilsscheine von Jastrzebska Spolia (JSW) am Vortag noch zu den größten Gewinnern gezählt hatten, sackten sie nun um 3,27 Prozent ab. Der Kohlekonzern hatte zur Wochenmitte eine Dividende von 1,71 Zloty pro Aktie angekündigt.

In Prag rückte der tschechische Leitindex PX um 0,64 Prozent auf 1068,43 Punkte vor. Das Handelsvolumen lag bei 0,51 (Vortag: 0,32) Milliarden tschechischen Kronen.

Avast-Aktien kamen von ihren Vortagesverlusten etwas zurück und stiegen um 1,13 Prozent. Der tschechische Softwarekonzern hatte zur Wochenmitte Geschäftszahlen für 2018 vorgelegt.

Am Budapester Handelsplatz gewann der ungarische Leitindex Bux 1,09 Prozent auf 41 335,02 Zähler. Das Handelsvolumen belief sich auf 26,0 (Vortag: 9,4) Milliarden Forint.

Konjunkturseitig gab es kaum marktbewegende Impulse. Die Länder in Zentral- und Osteuropa konnten ihr starkes Wirtschaftswachstum im vierten Quartal fortsetzen, schrieben die Experten der Erste Group in ihrer jüngsten Einschätzung. Nach Malta sei Ungarn mit einem Wachstum von 5,1 Prozent das am schnellsten wachsende EU-Mitglied gewesen, hieß es weiter.

Die Schwergewichte im Bux zeigten überwiegend eine positive Tendenz. Die Aktien des Ölkonzerns MOL stiegen 2,02 Prozent. Auch die Titel der OTP Bank legten um 1,56 Prozent zu. Dagegen gingen die Anteilsscheine von Magyar Telekom 1,17 Prozent tiefer aus dem Handel. Die ungarische Notierung des Pharmakonzerns Gedeon Richter bewegte sich unterdessen nicht von der Stelle.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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