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Aktien Europa Schluss: EuroStoxx 50 schafft es auf weiteres Hoch


Aktien Europa Schluss: EuroStoxx 50 schafft es auf weiteres Hoch

04.04.2019, 18:22 Uhr | dpa-AFX

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Noch etwas weiter nach oben ist es am Donnerstag mit Europas Aktien gegangen. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um 0,19 Prozent auf 3441,93 Punkte. Das war der höchste Stand seit Ende September vergangenen Jahres. "Die Aktienmärkte profitieren momentan recht nachhaltig von den Hoffnungen auf eine konstruktive Beilegung des Handelskonfliktes zwischen China und den USA", sagte Analyst Tobias Basse von der NordLB.

Der Optimismus der Anleger sei nicht unbegründet, sagte der Experte. Beide Staatschefs hätten derzeit kein Interesse an einem das globale Wirtschaftswachstum nachhaltig dämpfenden Handelskonflikt. In den Kursen der Dividendenpapiere sei nun jedoch bereits eine ganze Menge an Optimismus eingepreist. "Die Politiker müssen nun auch liefern", forderte Basse.

Der französische Leitindex Cac 40 gab hingegen um 0,09 Prozent auf 5463,80 Punkte nach. Für den britischen FTSE 100 ging es um 0,22 Prozent auf 7401,94 Zähler nach unten. In London belasteten die Kursverluste der zuletzt sehr gut gelaufenen Minen- und Ölwerte.

An der Mailänder Börse verloren die Anteilscheine der Bank Unicredit 0,7 Prozent. Beim Ringen um die Zukunft der großen deutschen Privatbanken bringt sich die italienische Großbank einem Pressebericht zufolge wieder einmal ins Spiel.

Die Unicredit ist bereits seit der Übernahme der Hypovereinsbank im Jahr 2005 in Deutschland vertreten - und erwäge nun ein Kaufangebot für die seit der Finanzkrise teilverstaatlichte Commerzbank , berichtete die "Financial Times" unter Berufung auf einige mit der vertraute Personen. Es sei allerdings unwahrscheinlich, dass die Unicredit bei den derzeitigen Gesprächen zwischen der Deutschen Bank und der Commerzbank dazwischenfunke.

Sollten diese jedoch scheitern, wie einige Experten erwarten, stünde Unicredit dem Bericht zufolge bereit. Die italienische Bank wollte die Informationen der Zeitung auf Anfrage nicht kommentieren. Während die Aktien der Deutschen Bank um 0,8 Prozent nachgaben, legten die Anteile der Commerzbank um 2,8 Prozent zu.

Der Automobilsektor lag mit einem Aufschlag von 0,7 Prozent auf dem Sektortableau ganz vorn. Die Kurse der europäischen Automobilbauer profitieren seit Tagen von der Aussicht auf eine Beilegung des Handelsstreits zwischen den USA und China. Um rund 18 Prozent hat der Autosektor seit Jahresbeginn zugelegt.

Bei der dänischen Container-Reederei Moeller-Maersk wurde die Abspaltung von Maersk Drilling vollzogen. Diese ist Partner von Öl- und Gaskonzernen für deren Bohraktivitäten. Der Aktienkurs von Moller-Maersk stieg um fünf Prozent.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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