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Aktien Europa Schluss: EuroStoxx erreicht höchsten Stand seit August


Aktien Europa Schluss: EuroStoxx erreicht höchsten Stand seit August

05.04.2019, 18:56 Uhr | dpa-AFX

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die meisten Börsen Europas haben am Freitag ihre teils deutlichen Gewinne der vorangegangenen Tagen moderat ausgebaut. Stützend wirkten Händlern zufolge die Fortschritte in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China sowie starke Daten vom US-Arbeitsmarkt. Der EuroStoxx 50 stieg zeitweise auf den höchsten Stand seit August 2018 und beendete den Handel schließlich mit einem Plus von 0,16 Prozent auf 3447,47 Punkte. Auf Wochensicht verbuchte der Leitindex der Eurozone damit einen Gewinn von fast 3 Prozent.

Der französische Leitindex Cac 40 rückte am Freitag um 0,23 Prozent auf 5476,20 Punkte vor. Für den britischen FTSE 100 ging es zugleich um 0,61 Prozent auf 7446,87 Zähler nach oben. Sein Wochengewinn liegt damit bei 2,3 Prozent. Der Brexit bereitet in Großbritannien zwar weiterhin Kopfschmerzen. Nun geht es um einen Aufschub des Ausstiegs aus der EU. An der Börse drückte das jedoch erneut das Pfund und stützte damit Aktien exportorientierter Unternehmen. Deren Warenabsatz kann dadurch im Ausland erleichtert werden.

Zum Handelskonflikt zwischen den USA und China hatte US-Präsident Donald Trump mitgeteilt, dass dieser bald beigelegt werden könnte. Die Gespräche mit Vertretern Chinas am Mittwoch und Donnerstag in Washington seien "ein großer Erfolg" gewesen, so Trump. Dem US-Arbeitsmarkt bescheinigten zudem Experten "Hochform".

Aus Branchensicht legten die Indizes für Rohstoff-Aktien, Chemiewerte und den Öl-und Gasbereich mit jeweils plus 0,8 Prozent am stärksten zu. Schlusslicht im Branchentableau waren Telekomwerte mit minus 1,0 Prozent.

Unter den Einzelwerten rückten die Papiere von Novartis in den Blick, die letztlich 0,1 Prozent höher schlossen. Der Pharmakonzern bestätigte Medienberichte über einen Rechtsstreit mit dem US-Biotechunternehmen Amgen um das Migränemittel Aimovig. Zudem senkten die Analysten der Deutschen Bank und der Credit Suisse ihre Kursziele für die Anteilscheine.

Takeaway gewannen in den Niederlanden 5,6 Prozent. Der Hedgefonds Citadel Europe verringerte seine Shortposition in den Papieren des Online-Dienstes für Essenslieferungen. Mit sogenannten Shortpositionen wird auf fallende Kurse gewettet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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