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Fusion von Deutsche Bank und Commerzbank gescheitert – Gespräche geplatzt


Gespräche geplatzt  

Fusion zwischen Deutsche Bank und Commerzbank ist gescheitert

26.04.2019, 13:17 Uhr | dpa-AFX, rtr

 (Quelle: Reuters)
Deutsche Bank und Commerzbank sagen Fusion ab

Die Commerzbank und die Deutsche Bank meldeten, dass die Umsetzungsrisiken, Restrukturierungskosten und Kapitalanforderungen dem Zusammenschluss schließlich doch im Wege ständen.

Gescheiterte Gespräche: Für die Fusion zwischen Deutscher Bank und Commerzbank soll es letztlich zu viele Stolpersteine gegeben haben. (Quelle: Reuters)


Die Fusionsgespräche zwischen der Deutschen Bank und der Commerzbank sind gescheitert. Das teilten die beiden Unternehmen am Donnerstag mit.

Bei den Gesprächen zwischen Commerzbank COMMERZBANK AG Aktie und Deutsche Bank DEUTSCHE BANK AG NA O.N. Aktie gibt es keine Einigung. Zu den Stolpersteinen zählten unter anderem die mangelnde Unterstützung durch Investoren und der Widerstand mächtiger Gewerkschaften gegen das Fusionsprojekt.

Beide Institute hatten Mitte März mitgeteilt, dass sie ergebnisoffene Gespräche über die Möglichkeit eines Zusammenschlusses führen. Bislang wurde erwartet, dass die Öffentlichkeit noch im Laufe der Woche über den Fortgang der Verhandlungen informiert wird – und damit darüber, ob diese fortgesetzt oder abgebrochen werden.

Größte Geldhaus der Welt könnte Tausende Jobs kosten

Im Umfeld der beiden Banken war zuletzt zu hören, dass die Chancen auf einen Deal nach wie vor bei 50 zu 50 lägen. Hätte es eine Fusion oder eine Übernahme der Commerzbank durch den Branchenprimus gegeben, wäre das mit weitem Abstand größte heimische Geldhaus entstanden. Allerdings wären dem Deal mehrere Zehntausend Jobs zum Opfer gefallen. Die Gewerkschaften liefen deshalb seit dem Bekanntwerden der Fusionspläne Sturm.



Auch große Investoren der Deutschen Bank, darunter das Emirat Katar und der chinesische Mischkonzern HNA, sahen das Unterfangen skeptisch. 

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen reuters, dpa-afx

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