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Aktien Asien Schluss: Erholung - Anleger hoffen auf Erfolg der Zollgespräche


Aktien Asien Schluss: Erholung - Anleger hoffen auf Erfolg der Zollgespräche

07.05.2019, 09:12 Uhr | dpa-AFX

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI (dpa-AFX) - In Asien haben sich die Anleger am Dienstag nach der Talfahrt zu Wochenbeginn wieder beruhigt. Dass der neu aufgeflammte Handelsstreit zwischen den USA und China an der Wall Street am Montag letztlich mit Gelassenheit quittiert wurde, stützte. In Japan wurden nach der zehntägigen Feiertagswoche Golden Week allerdings erst einmal Gewinne mitgenommen.

Investoren setzten weiterhin darauf, dass es zu einer Einigung kommen wird, da beide Seiten die Verhandlungen wohl fortsetzen wollten, hieß es unter Börsianern. Die nächsten Gespräche sollen nun statt am Mittwoch am Donnerstag in Washington starten.

Weltweit hatten Anleger zu Wochenbeginn mit Schrecken darauf reagiert, dass US-Präsident Donald Trump von Freitag an bereits bestehende Sonderzölle für Waren aus China im Wert von 200 Milliarden Dollar von 10 auf 25 Prozent anheben will. Er drohte auch damit, bald alle Einfuhren aus China mit 25-prozentigen Zöllen zu überziehen und begründete seinen Schritt unter anderem damit, dass China nachzuverhandeln versuche.

Der japanische Nikkei 225 fiel nach seiner mehr als einwöchigen Handelspause um 1,51 Prozent auf 21 923,72 Punkte.

In China erholte sich der CSI 300 etwas und legte in der letzten Handelsstunde besonders deutlich um 1,15 Prozent auf 3727,11 Punkte zu. Für wachsende Zuversicht dürfte die Mitteilung gesorgt haben, dass auch Chinas Vizepremier und Top-Unterhändler Liu Hen an den Handelsgesprächen am Donnerstag und Freitag teilnehmen wird. Tags zuvor noch war der Index mit den 300 wichtigsten Werten an den chinesischen Festlandbörsen um knapp 6 Prozent eingebrochen.

Der Hang Seng in Hongkong legte ebenfalls wieder zu und gewann zuletzt 0,71 Prozent auf 29417,40 Zähler.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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