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Aktien Wien Schluss: Positive internationale Börsenstimmung treibt


Aktien Wien Schluss: Positive internationale Börsenstimmung treibt

16.05.2019, 18:41 Uhr | dpa-AFX

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Donnerstag fester geschlossen. Der ATX stieg um 28,01 Punkte oder 0,92 Prozent auf 3072,07 Einheiten. Beflügelt von einer klar positiven Stimmung an der Wall Street und an den europäischen Leitbörsen absolvierte der Markt einen deutlichen Gewinntag. International wurden erfreuliche US-Konjunkturnachrichten unterstützend aufgenommen. Der Handelskonflikt der USA mit anderen Ländern wurde damit etwas in den Hintergrund gedrängt.

Den Spitzenplatz in Wien eroberte die OMV-Aktie mit einem Zuwachs von drei Prozent auf 45,21 Euro. Hier könnten die anziehenden Rohölpreise beflügelt haben. Ans untere Ende der Kursliste rutschten hingegen die Immofinanz-Titel mit minus 1,8 Prozent auf 22,96 Euro.

Klar im Plus zeigten sich die Schwergewichte Voestalpine (plus 1,4 Prozent) und Raiffeisen (plus 1,2 Prozent). Erste Group verteuerten sich um vergleichsweise moderate 0,3 Prozent.

Auf Unternehmensebene rückten zudem Wienerberger, Uniqa und die Post mit aktuellen Geschäftszahlen in den Fokus. Der Ziegelkonzern Wienerberger drehte im ersten Quartal den Nettogewinn gegenüber dem Vorjahr von minus 19,6 Millionen auf plus 26,8 Millionen Euro. Der Umsatz wurde zudem um 15 Prozent auf 776,8 Millionen Euro gesteigert. Dies sei nicht nur auf den witterungsbedingt frühen Start in die Bausaison zurückzuführen. Der Konzern hat auch teurere Produkte entwickelt und fährt seit Jahren einen stringenten Sparkurs. Die Wienerberger-Aktie legte 1,2 Prozent auf 20,78 Euro zu.

Die Post-Aktie reagierte mit plus 0,2 Prozent auf 32,10 Euro. Mit einem stabilen Umsatz und einem leichten Gewinnanstieg ist die Österreichische Post in das Jahr 2019 gestartet. "Unser Ergebnis ist relativ unspektakulär, aber zufriedenstellend", sagte Post-Chef Georg Pölzl.

Bei der Uniqa gab es ein Kursplus von 0,3 Prozent auf 9,16 Euro zu sehen. Die Versicherungsgruppe hat Anfang 2019 auf vergleichbarer Basis mehr verdient. Einen Sondereffekt von 2018 herausgerechnet, stiegen im ersten Quartal der Vorsteuer- und der Nettogewinn.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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