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Aktien Osteuropa Schluss: Mit Verlusten ins Wochenende


Aktien Osteuropa Schluss: Mit Verlusten ins Wochenende

17.05.2019, 18:30 Uhr | dpa-AFX

MOSKAU/BUDAPEST/PRAG/WARSCHAU (dpa-AFX) - Osteuropas wichtigste Aktienmärkte haben am Freitag nachgegeben. Zum Wochenausklang schlossen sich die dortigen Börsen damit der negativen internationalen Börsenstimmung an. Erneut standen die Handelsstreitigkeiten der USA mit anderen Ländern im Fokus und sorgen bei den Anlegern für Zurückhaltung.

In Warschau verlor der Wig-30 0,32 Prozent auf 2509,19 Punkte ab. Der breiter gefasste Wig fiel um 0,18 Prozent auf 56 561,79 Zähler. Vor allem Energie- und Finanzwerte fanden sich auf den Verkaufslisten der Anleger weit oben. Tauron Polska Energy verloren 2,2 Prozent. PGE-Aktien büßten 1,7 Prozent ein. Bank Zachodni fielen um 1,1 Prozent. Die Papiere des Versicherungskonzern PZU gaben 1,1 Prozent ab. PKO Bank sanken um 0,9 Prozent.

Der Budapester Bux büßte 1,02 Prozent auf 39 877,82 Punkte ein. Die Kursverluste gingen quer durch alle Branchen. Unter den Schwergewichten zeigten die Titel des Ölkonzerns Mol mit minus 2,2 Prozent die auffälligste Kursbewegung. Die Pharmaaktie Gedeon Richter sank um 0,7 Prozent. Die Aktionäre der OTP Bank mussten ein Minus von 0,4 Prozent verbuchen. MTelekom gaben um 0,1 Prozent nach.

Der tschechische Leitindex PX fiel um 0,08 Prozent auf 1050,75 Punkte. Bei den schwergewichteten Finanzwerten überwogen die negativen Vorzeichen. Die Titel der Erste Group fielen um 0,66 Prozent. Bei der Moneta Money Bank gab es einen Kursverlust von 0,69 Prozent. Komercni Banka gewannen hingegen 0,47 Prozent. Im Energiebereich verloren CEZ 0,38 Prozent. Die Telekomaktie O2 C.R. legte um 0,40 Prozent zu. Die Papiere des Tabakunternehmens Philip Morris C.R. gaben 0,58 Prozent ab.

Der Moskauer RTSI-Index sank um 0,53 Prozent auf 1254,68 Punkte.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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